Willkommen, Besucher
Bitte anmelden oder registrieren.    Passwort vergessen?

Lesungen nach dem Liturgischen Kalender 2010
(1 Leser) (1) Besucher
Zum Ende gehenSeite: 12345678...41
THEMA: Lesungen nach dem Liturgischen Kalender 2010
#6200
Lesungen nach dem Liturgischen Kalender 2010 vor 8 Monaten DANKE: 7
Lesungen nach dem Liturgischen Kalender 2010
Tagesevangelium
Evangelium vom Tag
JoseMaria
Admin
Beiträge: 258
graphgraph
Benutzer offline Hier klicken, um das Profil dieses Benutzers zu sehen
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
Gelobt Sei Jesus Christus!
 
#6203
Aw: Lesungen nach dem Liturgischen Kalender 2010 vor 8 Monaten DANKE: 24
Dient dem Herrn mit Freude !
Kommt vor Sein Antlitz mit Jubel !





Dienstag, den 05. Januar 2010




1. Lesung 1 Joh 3,11 - 21









Denn das ist die Botschaft,
die ihr von Anfang an gehört habt:
Wir sollen einander lieben
und nicht wie Kain handeln,
der von dem Bösen stammte und seinen Bruder erschlug.
Warum hat er ihn erschlagen?
Weil seine Taten böse, die Taten seines Bruders aber gerecht waren.
Wundert euch nicht, meine Brüder,
wenn die Welt euch hasst.
Wir wissen,
dass wir aus dem Tod in das Leben hinübergegangen sind,
weil wir die Brüder lieben.
Wer nicht liebt, bleibt im Tod.
Jeder, der seinen Bruder hasst, ist ein Mörder und ihr wisst:
Kein Mörder hat ewiges Leben, das in ihm bleibt.
Daran haben wir die Liebe erkannt,
dass Er sein Leben für uns hingegeben hat.
So müssen auch wir für die Brüder das Leben hingeben.
Wenn jemand Vermögen hat und
sein Herz vor dem Bruder verschließt,
den er in Not sieht,
wie kann die Gottesliebe in ihm bleiben?
Meine Kinder, wir wollen nicht mit Wort und Zunge lieben,
sondern in Tat und Wahrheit.
Daran werden wir erkennen, dass wir aus der Wahrheit sind,
und werden unser Herz in seiner Gegenwart beruhigen.
Denn wenn das Herz uns auch verurteilt -
Gott ist größer als unser Herz und er weiß alles.
Liebe Brüder,
wenn das Herz uns aber nicht verurteilt,
haben wir gegenüber Gott Zuversicht;




2. Lesung Psalm 100 (99) 2 - 3.4 - 5









Dient dem Herrn mit Freude!
Kommt vor sein Antlitz mit Jubel!
Erkennt: Der Herr allein ist Gott.
Er hat uns geschaffen, wir sind sein Eigentum,
sein Volk und die Herde seiner Weide.

Tretet mit Dank durch seine Tore ein!
Kommt mit Lobgesang in die Vorhöfe seines Tempels!
Dankt ihm, preist seinen Namen!
Denn der Herr ist gütig,
ewig währt seine Huld,
von Geschlecht zu Geschlecht seine Treue.







Aus dem Evangelium unseres Herrn nach Johannes ( Vers 1, Zeile 43 - 51 )



Ehre sei Dir, o Herr !














Am Tag darauf wollte Jesus nach Galiläa aufbrechen;
da traf er Philippus.
Und Jesus sagte zu ihm:
Folge mir nach!
Philippus war aus Betsaida, dem Heimatort des Andreas und Petrus.
Philippus traf Natanaël und sagte zu ihm:
Wir haben den gefunden, über den Mose im Gesetz
und auch die Propheten geschrieben haben:
Jesus aus Nazaret, den Sohn Josefs.
Da sagte Natanaël zu ihm:
Aus Nazaret?
Kann von dort etwas Gutes kommen?
Philippus antwortete:
Komm und sieh!
Jesus sah Natanaël auf sich zukommen und sagte über ihn:
Da kommt ein echter Israelit, ein Mann ohne Falschheit.
Natanaël fragte ihn:
Woher kennst du mich?
Jesus antwortete ihm:
Schon bevor dich Philippus rief,
habe ich dich unter dem Feigenbaum gesehen.
Natanaël antwortete ihm:
Rabbi, du bist der Sohn Gottes,
du bist der König von Israel!
Jesus antwortete ihm:
Du glaubst, weil ich dir sagte,
dass ich dich unter dem Feigenbaum sah?
Du wirst noch Größeres sehen.
Und er sprach zu ihm:
Amen, amen, ich sage euch:
Ihr werdet den Himmel geöffnet und
die Engel Gottes auf- und niedersteigen
sehen über dem Menschensohn.
Maria Magdalena
Moderator
Beiträge: 2131
graph
Benutzer offline Hier klicken, um das Profil dieses Benutzers zu sehen
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
Ad te levavi.
 
#6208
Aw: Lesungen nach dem Liturgischen Kalender 2010 vor 8 Monaten DANKE: 24
Erhelle unsere Wege mit dem Licht
Deiner Gnade.







Mittwoch, den 06.Januar










Erscheinung des Herrn

( Hochfest )






1. Lesung Jes 60,1 - 6













Auf, werde licht denn es kommt dein Licht
und die Herrlichkeit des Herrn geht leuchtend auf über dir.
Denn siehe, Finsternis bedeckt die Erde
und Dunkel die Völker,
doch über dir geht leuchtend der Herr auf,
seine Herrlichkeit erscheint über dir.
Völker wandern zu deinem Licht
und Könige zu deinem strahlenden Glanz.
Blick auf und schau umher:
Sie alle versammeln sich und kommen zu dir.
Deine Söhne kommen von fern,
Töchter trägt man auf den Armen herbei.
Du wirst es sehen und du wirst strahlen,
dein Herz bebt vor Freude und öffnet sich weit.
Denn der Reichtum des Meeres strömt dir zu,
die Schätze der Völker kommen zu dir.
Zahllose Kamele bedecken dein Land,
Dromedare aus Midian und Efa.
Alle kommen von Saba,
bringen Weihrauch und Gold
und verkünden die ruhmreichen Taten des Herrn.






2. Lesung Eph 3,2 - 3a.5 - 6













Ihr habt doch gehört, welches Amt die Gnade Gottes mir für euch verliehen hat.
Durch eine Offenbarung wurde mir das Geheimnis mitgeteilt

Den Menschen früherer Generationen war es nicht bekannt;
jetzt aber ist es seinen heiligen Aposteln und Propheten
durch den Geist offenbart worden:
dass nämlich die Heiden Miterben sind,
zu demselben Leib gehören und an derselben
Verheißung in Christus Jesus teilhaben durch das Evangelium.






3. Lesung Psalm 72 (71) 1 - 2.7 - 8.10 - 11.12 - 13













Von Salomo.
Verleih dein Richteramt, o Gott, dem König,
dem Königssohn gib dein gerechtes Walten!
Er regiere dein Volk in Gerechtigkeit
und deine Armen durch rechtes Urteil.

Die Gerechtigkeit blühe auf in seinen Tagen
und großer Friede, bis der Mond nicht mehr da ist.
Er herrsche von Meer zu Meer,
vom Strom bis an die Enden der Erde.

Die Könige von Tarschisch und von den Inseln bringen Geschenke,
die Könige von Saba und Seba kommen mit Gaben.
Alle Könige müssen ihm huldigen,
alle Völker ihm dienen.

Denn er rettet den Gebeugten, der um Hilfe schreit,
den Armen und den, der keinen Helfer hat.
Er erbarmt sich des Gebeugten und Schwachen,
er rettet das Leben der Armen.







Aus dem Evangelium unseres Herrn nach Matthäus ( Vers 2, Zeile 1 - 12 )



Halleluja ! Halleluja !

Der Herr hat kundgemacht Sein Heil .

Halleluja !















Als Jesus zur Zeit des Königs Herodes in Betlehem in Judäa geboren worden war,
kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem
und fragten:
Wo ist der neugeborene König der Juden?
Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen,
um ihm zu huldigen.
Als König Herodes das hörte,
erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem.
Er ließ alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes zusammenkommen
und erkundigte sich bei ihnen,
wo der Messias geboren werden solle.
Sie antworteten ihm:
In Betlehem in Judäa; denn so steht es bei dem Propheten:
Du, Betlehem im Gebiet von Juda,
bist keineswegs die unbedeutendste
unter den führenden Städten von Juda;
denn aus dir wird ein Fürst hervorgehen,
der Hirt meines Volkes Israel.
Danach rief Herodes die Sterndeuter heimlich zu sich und
ließ sich von ihnen genau sagen,
wann der Stern erschienen war.
Dann schickte er sie nach Betlehem und sagte:
Geht und forscht sorgfältig nach, wo das Kind ist;
und wenn ihr es gefunden habt, berichtet mir,
damit auch ich hingehe und ihm huldige.
Nach diesen Worten des Königs machten sie sich auf den Weg.
Und der Stern, den sie hatten aufgehen sehen,
zog vor ihnen her bis zu dem Ort,
wo das Kind war; dort blieb er stehen.
Als sie den Stern sahen,
wurden sie von sehr großer Freude erfüllt.
Sie gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria,
seine Mutter; da fielen sie nieder und huldigten ihm.
Dann holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihm Gold,
Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar.
Weil ihnen aber im Traum geboten wurde, nicht zu Herodes zurückzukehren,
zogen sie auf einem anderen Weg heim in ihr Land.
Maria Magdalena
Moderator
Beiträge: 2131
graph
Benutzer offline Hier klicken, um das Profil dieses Benutzers zu sehen
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
Ad te levavi.
 
#6210
Aw: Lesungen nach dem Liturgischen Kalender 2010 vor 8 Monaten DANKE: 24


Auszüge aus der Laudes vom 6.Januar








Hymnus :


Vom hellen tor der Sonnenbahn
bis zu der Erde fernstem Rand
erschalle Christus unser Lob,
dem König, den die Magd gebar.

Der Herr und Schöpfer aller Welt
hüllt sich in arme Knechtsgestalt,
im Fleische zu befrein das Fleisch,
vom Tod zu retten, die er schuf.

Er scheut es nicht, auf Stroh zu ruhn,
die harte Krippe schreckt ihn nicht.
Von einer Mutter wird gestillt,
der allem Leben Nahrung gibt.

Der Himmel bricht in Jubel aus,
die Engel künden Gottes Huld,
den Hirten wird geoffenbart
der Hirt, der alle Völker lenkt.

Herr Jesus, dir sei Ruhm und Preis,
Gott, den die Jungfrau uns gebar,
Lob auch dem Vater und dem Geist
durch alle Zeit und Ewigkeit.
Amen.





Kurzlesung Jes 61,1 - 2a







Der Geist Gottes, des Herrn, ruht auf mir,
denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich
gesandt, damit ich den Armen eine Frohe
Botschaft bringe und alle heile, deren Herz
zerbrochen ist, damit ich die Entlassung des
Gefangenen verkünde und die Befreiung der
Gefesselten, damit ich ein Jahr der Gnade
des Herrn ausrufe.





Responsorium


Der Herr hat kundgemacht sein Heil.
Halleluja, halleluja.

Vor den Augen der Völker hat Er Sein
Walten enthüllt.
Halleluja, halleluja.

Ehre sei dem Vater und dem Sohn
und dem Heiligen Geist,
der Herr hat kundgemacht sein Heil.
Halleluja, halleluja.




Benedictus - Ant.



Dieser ist es, der durch Wasser und Blut gekommen ist.
Jesus Christus, unser Herr.




Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels!
Denn er hat sein Volk besucht und ihm Erlösung geschaffen;

Er hat uns einen starken Retter erweckt
im Hause seines Knechtes David.

So hat er verheißen von alters her
durch den Mund seiner heiligen Propheten.

Er hat uns errettet vor unsern Feinden
und aus der Hand aller, die uns hassen;

er hat das Erbarmen mit den Vätern an uns vollendet
und an seinen heiligen Bund gedacht,
an den Eid, den er unserm Vater Abraham geschworen hat;

er hat uns geschenkt, dass wir, aus Feindeshand befreit,
ihm furchtlos dienen in Heiligkeit und Gerechtigkeit
vor seinem Angesicht all unsere Tage.

Und du, Kind, wirst Prophet des Höchsten heißen;
denn du wirst dem Herrn vorangehn
und ihm den Weg bereiten.

Du wirst sein Volk mit der Erfahrung des Heils beschenken
in der Vergebung der Sünden.

Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes
wird uns besuchen das aufstrahlende Licht aus der Höhe,

um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen und im Schatten des Todes,
und unsere Schritte zu lenken auf den Weg des Friedens.


Ehre sei dem Vater und dem Sohn
und dem Heiligen Geist.

Wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit
und in Ewigkeit. Amen.



Dieser ist es, der durch Wasser und Blut gekommen ist.
Jesus Christus, unser Herr.




Bitten :


Lob und Preis und Ehre dem Worte Gottes !
Es war bei Gott vor aller Zeit und wurde für
uns Mensch in der Zeit.
Zu Ihm laßt uns rufen :

Es jauchze die Erde, denn Du bist gekommen.


Christus, ewiges Wort, Du bist Fleisch geworden
und hast unter uns gewohnt;
- mach unser Herz froh über Deine Geburt.

Es jauchze die Erde, denn Du bist gekommen.


Du, unser Heiland, in Dir ist die Treue Gottes
offenbar geworden;
- gib, daß wir Gott die Treue halten.

Es jauchze die Erde, denn Du bist gekommen.


Du Sproß Davids, Du wurdest in die Welt einge-
pflanzt als der wahre Weinstock;
- gib, daß wir in Dir bleiben und Du in uns.

Es jauchze die Erde, denn Du bist gekommen.




Vater unser




Oration




Gütiger Gott,
erleucht Deine Gläubigen und mach ihre Herzen
hell durch den Glanz Deiner Gnade.
Gib, daß wir in diesem Licht Christus als unseren Erlöser
allezeit erkennen und Ihn wahrhaft aufnehmen,
der in der Einheit des Heiligen Geistes mit
Dir lebt und herrscht
in alle Ewigkeit.
Maria Magdalena
Moderator
Beiträge: 2131
graph
Benutzer offline Hier klicken, um das Profil dieses Benutzers zu sehen
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
Ad te levavi.
 
#6213
Aw: Lesungen nach dem Liturgischen Kalender 2010 vor 8 Monaten DANKE: 24
Den Redlichen erstrahlt im Finstern ein Licht ;
der gnädige, barmherzige und gerechte Gott.





Donnerstag, den 07.Januar




1. Lesung 1 Joh 5, 14 - 21









Wir haben ihm gegenüber die Zuversicht, dass er uns hört,
wenn wir etwas erbitten,
das seinem Willen entspricht.
Wenn wir wissen, dass er uns bei allem hört,
was wir erbitten,
dann wissen wir auch,
dass er unsere Bitten schon erfüllt hat.
Wer sieht, dass sein Bruder eine Sünde begeht,
die nicht zum Tod führt,
soll für ihn bitten;
und Gott wird ihm Leben geben, allen,
deren Sünde nicht zum Tod führt.
Denn es gibt Sünde, die zum Tod führt.
Von ihr spreche ich nicht,
wenn ich sage, dass er bitten soll.
Jedes Unrecht ist Sünde; aber es gibt Sünde,
die nicht zum Tod führt.
Wir wissen:
Wer von Gott stammt, sündigt nicht,
sondern der von Gott Gezeugte bewahrt ihn und
der Böse tastet ihn nicht an.
Wir wissen:
Wir sind aus Gott,
aber die ganze Welt steht unter der Macht des Bösen.
Wir wissen aber:
Der Sohn Gottes ist gekommen und er hat uns Einsicht geschenkt,
damit wir Gott den Wahren erkennen.
Und wir sind in diesem Wahren, in seinem Sohn Jesus Christus.
Er ist der wahre Gott und das ewige Leben.
Meine Kinder, hütet euch vor den Götzen!




2. Lesung Psalm 149, 1 - 2.3 - 4.5 - 6a + 9b









Halleluja!
Singt dem Herrn ein neues Lied!
Sein Lob erschalle in der Gemeinde der Frommen.
Israel soll sich über seinen Schöpfer freuen,
die Kinder Zions über ihren König jauchzen.

Seinen Namen sollen sie loben beim Reigentanz,
ihm spielen auf Pauken und Harfen.
Der Herr hat an seinem Volk Gefallen,
die Gebeugten krönt er mit Sieg.

In festlichem Glanz sollen die Frommen frohlocken,
auf ihren Lagern jauchzen:
Loblieder auf Gott in ihrem Mund
Herrlich ist das für all seine Frommen.
Halleluja!







Aus dem Evangelium unseres Herrn nach Johannes ( Vers 2, Zeile 1 - 11 )



Ehre sei Dir, o Herr !















Am dritten Tag fand in Kana in Galiläa eine Hochzeit statt und
die Mutter Jesu war dabei.
Auch Jesus und seine Jünger waren zur Hochzeit eingeladen.
Als der Wein ausging,
sagte die Mutter Jesu zu ihm:
Sie haben keinen Wein mehr.
Jesus erwiderte ihr:
Was willst du von mir, Frau?
Meine Stunde ist noch nicht gekommen.
Seine Mutter sagte zu den Dienern:
Was er euch sagt, das tut!
Es standen dort sechs steinerne Wasserkrüge,
wie es der Reinigungsvorschrift der Juden entsprach;
jeder fasste ungefähr hundert Liter.
Jesus sagte zu den Dienern:
Füllt die Krüge mit Wasser!
Und sie füllten sie bis zum Rand.
Er sagte zu ihnen:
Schöpft jetzt und bringt es dem, der für das Festmahl verantwortlich ist.
Sie brachten es ihm.
Er kostete das Wasser, das zu Wein geworden war.
Er wusste nicht, woher der Wein kam;
die Diener aber,
die das Wasser geschöpft hatten, wussten es.
Da ließ er den Bräutigam rufen
und sagte zu ihm:
Jeder setzt zuerst den guten Wein vor und erst,
wenn die Gäste zu viel getrunken haben,
den weniger guten.
Du jedoch hast den guten Wein bis jetzt zurückgehalten.
So tat Jesus sein erstes Zeichen, in Kana in Galiläa,
und offenbarte seine Herrlichkeit und
seine Jünger glaubten an ihn.
Maria Magdalena
Moderator
Beiträge: 2131
graph
Benutzer offline Hier klicken, um das Profil dieses Benutzers zu sehen
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
Ad te levavi.
 
#6219
Aw: Lesungen nach dem Liturgischen Kalender 2010 vor 8 Monaten DANKE: 24
In Ihm sind gesegnet
alle Völker der Erde.




Freitag, den 08. Januar




1. Lesung 1 Joh 4, 7 - 10









Liebe Brüder, wir wollen einander lieben;
denn die Liebe ist aus Gott und jeder, der liebt,
stammt von Gott und erkennt Gott.
Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt;
denn Gott ist die Liebe.
Die Liebe Gottes wurde unter uns dadurch offenbart,
dass Gott seinen einzigen Sohn in die Welt gesandt hat,
damit wir durch ihn leben.
Nicht darin besteht die Liebe,
dass wir Gott geliebt haben,
sondern dass er uns geliebt und
seinen Sohn als Sühne für unsere Sünden gesandt hat.




2. Lesung Psalm 72 (71) 1 - 2.3 - 4b.7 - 8









Von Salomo.
Verleih dein Richteramt, o Gott, dem König,
dem Königssohn gib dein gerechtes Walten!
Er regiere dein Volk in Gerechtigkeit
und deine Armen durch rechtes Urteil.

Dann tragen die Berge Frieden für das Volk
und die Höhen Gerechtigkeit.
Er wird Recht verschaffen den Gebeugten im Volk,
Hilfe bringen den Kindern der Armen

Die Gerechtigkeit blühe auf in seinen Tagen
und großer Friede, bis der Mond nicht mehr da ist.
Er herrsche von Meer zu Meer,
vom Strom bis an die Enden der Erde.







Aus dem Evangelium unseres Herrn nach Markus ( Vers 6, Zeile 34 - 44 )















Als er ausstieg und die vielen Menschen sah,
hatte er Mitleid mit ihnen;
denn sie waren wie Schafe,
die keinen Hirten haben. Und er lehrte sie lange.
Gegen Abend kamen seine Jünger zu ihm und sagten:
Der Ort ist abgelegen und es ist schon spät.
Schick sie weg, damit sie in die umliegenden Gehöfte und
Dörfer gehen und sich etwas zu essen kaufen können.
Er erwiderte:
Gebt ihr ihnen zu essen!
Sie sagten zu ihm:
Sollen wir weggehen,
für zweihundert Denare Brot kaufen und es ihnen geben,
damit sie zu essen haben?
Er sagte zu ihnen:
Wie viele Brote habt ihr?
Geht und seht nach!
Sie sahen nach und berichteten:
Fünf Brote und außerdem zwei Fische.
Dann befahl er ihnen, den Leuten zu sagen,
sie sollten sich in Gruppen ins grüne Gras setzen.
Und sie setzten sich in Gruppen zu hundert und zu fünfzig.
Darauf nahm er die fünf Brote und die zwei Fische,
blickte zum Himmel auf,
sprach den Lobpreis,
brach die Brote und gab sie den Jüngern,
damit sie sie an die Leute austeilten.
Auch die zwei Fische ließ er unter allen verteilen.
Und alle aßen und wurden satt.
Als die Jünger die Reste der Brote und auch der Fische einsammelten,
wurden zwölf Körbe voll.
Es waren fünftausend Männer,
die von den Broten gegessen hatten.
Maria Magdalena
Moderator
Beiträge: 2131
graph
Benutzer offline Hier klicken, um das Profil dieses Benutzers zu sehen
Kein öffentlicher Schreibzugriff erlaubt, bitte erst registrieren!
Ad te levavi.
 
Zum Anfang gehenSeite: 12345678...41
Moderation: Maria Magdalena, Wiktoria
die neusten Beiträge direkt auf deinem Desktop erhalten