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Lesungen nach dem Liturgischen Kalender 2010
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THEMA: Lesungen nach dem Liturgischen Kalender 2010
#7375
Aw: Lesungen nach dem Liturgischen Kalender 2010 vor 1 Monat, 1 Woche DANKE: 24



Erhöre mich, Herr,
in Deiner großen Huld,
hilf mir in Deiner Treue !





Freitag, den 30.Juli




1. Lesung Jer 26,1 - 9




Im Anfang der Regierung Jojakims, des Sohnes Joschijas,
des Königs von Juda, erging vom Herrn dieses Wort:
So spricht der Herr:
Stell dich in den Vorhof des Hauses des Herrn und sag zu den Leuten,
die aus allen Städten Judas kommen,
um im Haus des Herrn anzubeten, alles,
was ich dir ihnen zu verkünden aufgetragen habe;
kein Wort sollst du weglassen.
Vielleicht hören sie und kehren um, jeder von seinem bösen Weg,
sodass mich das Unheil reut,
das ich ihnen wegen ihrer schlechten Taten zugedacht habe.
Sag also zu ihnen:
So spricht der Herr:
Wenn ihr nicht auf mein Wort hört und meiner Weisung nicht folgt,
die ich euch gegeben habe,
wenn ihr nicht auf die Worte meiner Knechte,
der Propheten, hört, die ich immer wieder zu euch sende,
obwohl ihr nicht hört,
dann verfahre ich mit diesem Haus wie mit Schilo und
mache diese Stadt zu einem Fluch bei allen Völkern der Erde.
Die Priester, die Propheten und das ganze Volk hörten,
wie Jeremia diese Worte vor dem Haus des Herrn vortrug.
Als Jeremia alles gesagt hatte,
was er im Auftrag des Herrn vor dem ganzen Volk zu verkünden hatte,
ergriffen ihn die Priester, die Propheten und alles Volk und schrien:
Jetzt musst du sterben.
Warum weissagst du im Namen des Herrn:
Wie Schilo wird es diesem Haus gehen und
diese Stadt wird verwüstet und entvölkert werden?
Das ganze Volk rottete sich beim Haus des Herrn um Jeremia zusammen.




2. Lesung Psalm 69(68) 5.8 - 9.10 + 13.14




Zahlreicher als die Haare auf meinem Kopf
sind die, die mich grundlos hassen.
Zahlreich sind meine Verderber, meine verlogenen Feinde.
Was ich nicht geraubt habe, soll ich erstatten.

Denn deinetwegen erleide ich Schmach
und Schande bedeckt mein Gesicht.
Entfremdet bin ich den eigenen Brüdern,
den Söhnen meiner Mutter wurde ich fremd.

Denn der Eifer für dein Haus hat mich verzehrt;
die Schmähungen derer, die dich schmähen, haben mich getroffen.
Man redet über mich in der Versammlung am Tor,
von mir singen die Zecher beim Wein.

Ich aber bete zu dir,
Herr, zur Zeit der Gnade. Erhöre mich in deiner großen Huld,
Gott, hilf mir in deiner Treue!







Aus dem Evangelium unseres Herrn nach Matthäus ( Vers 13, Zeile 54 - 58 )



Ehre sei Dir, o Herr !







( www.gotteswort.ch/freitag.htm )



Die Ablehnung Jesu in seiner Heimat



Jesus kam in seine Heimatstadt und lehrte die Menschen dort in der Synagoge.
Da staunten alle und sagten:
Woher hat er diese Weisheit und die Kraft, Wunder zu tun?
Ist das nicht der Sohn des Zimmermanns?
Heißt nicht seine Mutter Maria und sind nicht Jakobus, Josef, Simon und Judas seine Brüder?
Leben nicht alle seine Schwestern unter uns?
Woher also hat er das alles?
Und sie nahmen Anstoß an ihm und lehnten ihn ab.
Da sagte Jesus zu ihnen:
Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat und in seiner Familie.
Und wegen ihres Unglaubens tat er dort nur wenige Wunder.




Maria Magdalena
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#7376
Aw: Lesungen nach dem Liturgischen Kalender 2010 vor 1 Monat, 1 Woche DANKE: 24


( 1.bp.blogspot.com/.../s320/Coraç+Jesus.jpg )


Jesus Christus ist der Herr,
in der Herrlichkeit Gottes,
des Vaters.







Samstag, den 31.Juli








( www.univie.ac.at/.../Ignatius_von_Loyola.jpg )


IGNATIUS VON LOYOLA

Priester, Ordensgründer
+ 1556

( Gedenktag )






1. Lesung 1 Kor 10,31 - 11,1






Ob ihr also esst oder trinkt oder etwas anderes tut:
Tut alles zur Verherrlichung Gottes!
Gebt weder Juden noch Griechen,
noch der Kirche Gottes Anlass zu einem Vorwurf!
Auch ich suche allen in allem entgegenzukommen;
ich suche nicht meinen Nutzen, sondern den Nutzen aller,
damit sie gerettet werden.
Nehmt mich zum Vorbild,
wie ich Christus zum Vorbild nehme.






2. Lesung Psalm 34(33) 2 - 3.4 - 5.6 - 7.8 - 9.10 - 11






Ich will den Herrn allezeit preisen;
immer sei sein Lob in meinem Mund.
Meine Seele rühme sich des Herrn;
die Armen sollen es hören und sich freuen.

Verherrlicht mit mir den Herrn,
lasst uns gemeinsam seinen Namen rühmen.
Ich suchte den Herrn und er hat mich erhört,
er hat mich all meinen Ängsten entrissen.

Blickt auf zu ihm, so wird euer Gesicht leuchten
und ihr braucht nicht zu erröten.
Da ist ein Armer; er rief und der Herr erhörte ihn.
Er half ihm aus all seinen Nöten.

Der Engel des Herrn umschirmt alle, die ihn fürchten und ehren,
und er befreit sie.
Kostet und seht, wie gütig der Herr ist;
wohl dem, der zu ihm sich flüchtet!

Fürchtet den Herrn, ihr seine Heiligen;
denn wer ihn fürchtet, leidet keinen Mangel.
Reiche müssen darben und hungern;
wer aber den Herrn sucht, braucht kein Gut zu entbehren.












Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas zu Ehren unseres Herrn !


( Vers 14, Zeile 25 - 33 )







( www.papstbenediktxvi.ch/bilder/07_7_03.jpg )




Halleluja ! Halleluja !

Wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt,
der kann nicht mein Jünger sein.

Halleluja !






Viele Menschen begleiteten ihn;
da wandte er sich an sie und sagte:
Lk 14,26 Wenn jemand zu mir kommt und nicht Vater und Mutter,
Frau und Kinder,
Brüder und Schwestern,
ja sogar sein Leben gering achtet,
dann kann er nicht mein Jünger sein.
Wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt,
der kann nicht mein Jünger sein.
Wenn einer von euch einen Turm bauen will,
setzt er sich dann nicht zuerst hin und rechnet,
ob seine Mittel für das ganze Vorhaben ausreichen?
Sonst könnte es geschehen, dass er das Fundament gelegt hat,
dann aber den Bau nicht fertig stellen kann.
Und alle, die es sehen, würden ihn verspotten
und sagen:
Der da hat einen Bau begonnen und konnte ihn nicht zu Ende führen.
Oder wenn ein König gegen einen anderen in den Krieg zieht,
setzt er sich dann nicht zuerst hin und überlegt,
ob er sich mit seinen zehntausend Mann dem entgegenstellen kann,
der mit zwanzigtausend gegen ihn anrückt?
Kann er es nicht, dann schickt er eine Gesandtschaft,
solange der andere noch weit weg ist, und bittet um Frieden.
Darum kann keiner von euch mein Jünger sein,
wenn er nicht auf seinen ganzen Besitz verzichtet.







( www.wissenslogs.de/.../ignatius_von_loyola.jpg )


Ignatius von Loyola

Ordensgründer, Mystiker
* 24. Dezember (?) 1491 auf Schloss Loyola,
dem heutigen Kloster San Ignacio in Loyola (baskisch: Loiola)
bei Azcoitia in Spanien
† 31. Juli 1556 in Rom

Attribute: IHS-Zeichen, drei Nägel, flammendes Herz
Patron der Exerzitien und Exerzitienhäuser;
der Kinder, Schwangeren und Soldaten;
gegen Fieber, Zauberei, Gewissensbisse,
Skrupel, Schwergeburt, Viehkrankheiten,
Pest und Cholera

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#7387
Aw: Lesungen nach dem Liturgischen Kalender 2010 vor 1 Monat DANKE: 24




Meine Hilfe und mein Retter bist Du,
Herr,
säume nicht.







Sonntag, den 01.August






1. Lesung Koh 1,2; 2, 21- 23







( www.harfenforum.de/forum/download/file.php?av... )






Windhauch, Windhauch, sagte Kohelet, Windhauch, Windhauch,
das ist alles Windhauch.

Denn es kommt vor, dass ein Mensch, dessen Besitz durch Wissen,
Können und Erfolg erworben wurde, ihn einem andern,
der sich nicht dafür angestrengt hat, als dessen Anteil überlassen muss.
Auch das ist Windhauch und etwas Schlimmes, das häufig vorkommt.
Was erhält der Mensch dann durch seinen ganzen Besitz und durch
das Gespinst seines Geistes, für die er sich unter der Sonne anstrengt?
Alle Tage besteht sein Geschäft nur aus Sorge und Ärger
und selbst in der Nacht kommt sein Geist nicht zur Ruhe.
Auch das ist Windhauch.






2. Lesung Kol 3,1 - 5.9 - 11






( www.allgaeu-ausfluege.de/.../05oste9.jpg )






Ihr seid mit Christus auferweckt;
darum strebt nach dem, was im Himmel ist,
wo Christus zur Rechten Gottes sitzt.
Richtet euren Sinn auf das Himmlische und nicht auf das Irdische!
Denn ihr seid gestorben und euer Leben ist mit Christus verborgen in Gott.
Wenn Christus, unser Leben, offenbar wird,
dann werdet auch ihr mit ihm offenbar werden in Herrlichkeit.
Darum tötet, was irdisch an euch ist:
die Unzucht, die Schamlosigkeit, die Leidenschaft,
die bösen Begierden und die Habsucht,
die ein Götzendienst ist.







3. Lesung Psalm 90(89) 3 - 4.5 - 6.12 - 13. 14 + 17






( www.papstbenediktxvi.ch/bilder/18_2_02.jpg )






Du lässt die Menschen zurückkehren zum Staub
und sprichst: "Kommt wieder, ihr Menschen!"
Denn tausend Jahre sind für dich
wie der Tag, der gestern vergangen ist,
wie eine Wache in der Nacht.

Von Jahr zu Jahr säst du die Menschen aus;
sie gleichen dem sprossenden Gras.
Am Morgen grünt es und blüht,
am Abend wird es geschnitten und welkt.

Unsre Tage zu zählen, lehre uns!
Dann gewinnen wir ein weises Herz.
Herr, wende dich uns doch endlich zu!
Hab Mitleid mit deinen Knechten!

Sättige uns am Morgen mit deiner Huld!
Dann wollen wir jubeln und uns freuen all unsre Tage.
Es komme über uns die Güte des Herrn, unsres Gottes.
Lass das Werk unsrer Hände gedeihen,
ja, lass gedeihen das Werk unsrer Hände!












Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas zu Ehren unseres Herrn !


( Vers 12, Zeile 13 - 21 )






Halleluja ! Halleluja !

Wem wird das alles gehören,
was du angehäuft hast ?

Halleluja !








( www.hirnsalz.de/Bilder/habgier-die-sieben-tod... )








Einer aus der Volksmenge bat Jesus:
Meister, sag meinem Bruder, er soll das Erbe mit mir teilen.
Er erwiderte ihm:
Mensch, wer hat mich zum Richter oder Schlichter bei euch gemacht?
Dann sagte er zu den Leuten:
Gebt Acht, hütet euch vor jeder Art von Habgier.
Denn der Sinn des Lebens besteht nicht darin,
dass ein Mensch aufgrund seines großen Vermögens im Überfluss lebt.
Und er erzählte ihnen folgendes Beispiel:
Auf den Feldern eines reichen Mannes stand eine gute Ernte.
Da überlegte er hin und her:
Was soll ich tun?
Ich weiß nicht, wo ich meine Ernte unterbringen soll.
Schließlich sagte er:
So will ich es machen:
Ich werde meine Scheunen abreißen und größere bauen;
dort werde ich mein ganzes Getreide und meine Vorräte unterbringen.
Dann kann ich zu mir selber sagen:
Nun hast du einen großen Vorrat, der für viele Jahre reicht.
Ruh dich aus, iss und trink und freu dich des Lebens!
Da sprach Gott zu ihm:
Du Narr!
Noch in dieser Nacht wird man dein Leben von dir zurückfordern.
Wem wird dann all das gehören, was du angehäuft hast?
So geht es jedem, der nur für sich selbst Schätze sammelt,
aber vor Gott nicht reich ist.





Maria Magdalena
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#7394
Aw: Lesungen nach dem Liturgischen Kalender 2010 vor 1 Monat DANKE: 24



Herr,
lehre mich Deine Gesetze !





Montag, den 02.August




1. Lesung Jer 28,1 - 17



Der falsche Prophet Hananja


Im selben Jahr, im Anfang der Regierung Zidkijas, des Königs von Juda,
im fünften Monat des vierten Jahres, sagte der Prophet Hananja,
der Sohn Asurs aus Gibeon, im Haus des Herrn vor den Priestern und
dem ganzen Volk zu Jeremia:
So spricht der Herr der Heere, der Gott Israels:
Ich zerbreche das Joch des Königs von Babel.
Noch zwei Jahre und ich bringe alle Geräte des Hauses des Herrn,
die Nebukadnezzar, der König von Babel, von diesem Ort weggenommen und
nach Babel gebracht hat, wieder an diesen Ort zurück.
Auch Jojachin, den Sohn Jojakims, den König von Juda,
samt allen Verschleppten aus Juda, die nach Babel gebracht wurden,
führe ich an diesen Ort zurück - Spruch des Herrn -;
denn ich zerbreche das Joch des Königs von Babel.
Der Prophet Jeremia antwortete dem Propheten Hananja vor den Priestern und
vor dem ganzen Volk, das im Haus des Herrn stand.
Der Prophet Jeremia sagte: Ganz recht!
Mag der Herr so tun.
Der Herr erfülle deine Worte, die du verkündet hast,
und bringe die Geräte des Hauses des Herrn und
alle Verschleppten aus Babel zurück an diesen Ort.
Doch höre das Wort, das ich dir und dem ganzen Volk in die Ohren rufe:
Die Propheten, die vor mir und vor dir je gelebt haben,
weissagten Krieg, Unheil und Pest gegen viele Länder und mächtige Reiche.
Der Prophet aber, der Heil weissagt -
an der Erfüllung des prophetischen Wortes erkennt man den Propheten,
den der Herr wirklich gesandt hat.
Da nahm der Prophet Hananja das Jochholz vom Nacken des Propheten Jeremia
und brach es entzwei.
Vor dem ganzen Volk erklärte Hananja:
So spricht der Herr:
Ebenso nehme ich binnen zwei Jahren das Joch Nebukadnezzars,
des Königs von Babel, vom Nacken aller Völker und zerbreche es.
Der Prophet Jeremia ging seines Weges.
Nachdem nun der Prophet Hananja das Jochholz vom Nacken des Propheten Jeremia
genommen und zerbrochen hatte, erging das Wort des Herrn an Jeremia:
Geh und sag zu Hananja:
So spricht der Herr: Jochstangen aus Holz hast du zerbrochen,
dafür aber musst du nun Jochstangen aus Eisen machen.
Denn so spricht der Herr der Heere, der Gott Israels:
Ein eisernes Joch habe ich auf den Nacken aller dieser Völker gelegt;
sie müssen Nebukadnezzar, dem König von Babel, untertan sein.
Sie werden ihm untertan sein und auch die Tiere des Feldes gebe ich ihm.
Der Prophet Jeremia sagte also zum Propheten Hananja:
Höre, Hananja!
Der Herr hat dich nicht gesandt und du hast dieses Volk dazu verführt,
auf Lügen zu vertrauen.
Darum - so spricht der Herr:
Siehe, ich schaffe dich vom Erdboden fort.
Noch in diesem Jahr bist du tot;
denn du hast Auflehnung gegen den Herrn gepredigt.
Im siebten Monat desselben Jahres starb der Prophet Hananja.




2. Lesung Psalm 119(118) 29 + 43.79 - 80.95 + 102




Halte mich fern vom Weg der Lüge;
begnade mich mit deiner Weisung!
Entziehe meinem Mund nicht das Wort der Wahrheit!
Ich hoffe so sehr auf deine Entscheide.

Mir sollen sich alle zuwenden, die dich fürchten und ehren
und die deine Vorschriften kennen.
Mein Herz richte sich ganz nach deinen Gesetzen;
dann werde ich nicht zuschanden.

Frevler lauern mir auf, um mich zu vernichten;
doch mein Sinn achtet auf das, was du gebietest.
Ich weiche nicht ab von deinen Entscheiden,
du hast mich ja selbst unterwiesen.







Aus dem Evangelium unseres Herrn nach Matthäus ( Vers 14, Zeile 12 - 21)



Ehre sei Dir, o Herr !






( static.cosmiq.de/data/de/136/3e/1363e848372a9... )





Die Jünger des Johannes aber holten den Leichnam und begruben ihn.
Dann gingen sie zu Jesus und berichteten ihm alles.
Als Jesus all das hörte, fuhr er mit dem Boot in eine einsame Gegend,
um allein zu sein.
Aber die Leute in den Städten hörten davon und gingen ihm zu Fuß nach.
Als er ausstieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen und heilte die Kranken,
die bei ihnen waren.
Als es Abend wurde, kamen die Jünger zu ihm und sagten:
Der Ort ist abgelegen und es ist schon spät geworden.
Schick doch die Menschen weg,
damit sie in die Dörfer gehen und sich etwas zu essen kaufen können.
Jesus antwortete:
Sie brauchen nicht wegzugehen. Gebt ihr ihnen zu essen!
Sie sagten zu ihm:
Wir haben nur fünf Brote und zwei Fische bei uns.
Darauf antwortete er:
Bringt sie her!
Dann ordnete er an, die Leute sollten sich ins Gras setzen.
Und er nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf,
sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den Jüngern;
die Jünger aber gaben sie den Leuten,
und alle aßen und wurden satt.
Als die Jünger die übrig gebliebenen Brotstücke einsammelten,
wurden zwölf Körbe voll.
Es waren etwa fünftausend Männer, die an dem Mahl teilnahmen,
dazu noch Frauen und Kinder.





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#7396
Aw: Lesungen nach dem Liturgischen Kalender 2010 vor 1 Monat DANKE: 24



Du bist der König
von Israel !





Dienstag, den 03.August




1. Lesung Jer 30,1 - 2.12 - 15.18 - 22




Das Wort, das vom Herrn an Jeremia erging:
So spricht der Herr, der Gott Israels:
Schreib dir alle Worte, die ich dir gesagt habe, in ein Buch!

Ja, so spricht der Herr: Arg ist dein Schaden,
unheilbar deine Wunde.
Niemand verschafft dir Recht.
Für das Geschwür gibt es keine Heilung,
keine Genesung gibt es für dich.
Alle deine Freunde haben dich vergessen,
sie kümmern sich nicht mehr um dich.
Denn wie ein Feind schlägt,
so habe ich dich geschlagen mit harter Züchtigung
wegen deiner vielfachen Schuld
und deiner zahlreichen Sünden.
Was schreist du über deinen Schaden
und dein arges Leiden?
Wegen deiner vielfachen Schuld
und deiner zahlreichen Sünden
habe ich dir das getan.

So spricht der Herr:
Seht, ich wende das Geschick der Zelte Jakobs,
seiner Wohnstätten erbarme ich mich.
Die Stadt soll auf ihrem Schutthügel aufgebaut werden,
die Burg auf ihrem alten Platz stehen.
Lobgesang wird dort erschallen,
die Stimme fröhlicher Menschen.
Ich will ihre Zahl vermehren,
sie sollen nicht weniger werden;
ich will ihnen Ehre verschaffen,
sie sollen nicht verachtet werden.
Die Söhne Jakobs werden sein wie ehedem,
seine Gemeinde wird vor mir bestehen bleiben, doch alle seine Unterdrücker
ziehe ich zur Rechenschaft.
Sein Machthaber wird ihm selbst entstammen,
sein Herrscher aus seiner Mitte hervorgehen.
Ich gewähre ihm Zutritt, sodass er mir nahen kann;
denn wer sonst dürfte sein Leben wagen, um mir zu nahen?
- Spruch des Herrn.
Ihr werdet mein Volk sein
und ich werde euer Gott sein.




2. Lesung Psalm 102(101) 16 - 17.18 - 19.20 - 21.29 + 22




Dann fürchten die Völker den Namen des Herrn
und alle Könige der Erde deine Herrlichkeit.
Denn der Herr baut Zion wieder auf
und erscheint in all seiner Herrlichkeit.

Er wendet sich dem Gebet der Verlassenen zu,
ihre Bitten verschmäht er nicht.
Dies sei aufgeschrieben für das kommende Geschlecht,
damit das Volk, das noch erschaffen wird, den Herrn lobpreise.

Denn der Herr schaut herab aus heiliger Höhe,
vom Himmel blickt er auf die Erde nieder;
er will auf das Seufzen der Gefangenen hören
und alle befreien, die dem Tod geweiht sind,

Die Kinder deiner Knechte werden in Sicherheit wohnen,
ihre Nachkommen vor deinem Antlitz bestehen.
damit sie den Namen des Herrn auf dem Zion verkünden
und sein Lob in Jerusalem,







Aus dem Evangelium unseres Herrn nach Matthäus ( Vers 14, Zeile 22 - 36 )



Ehre sei Dir, o Herr !






( www.reli-on.de/ukrain_kirche/soter.jpg )









Gleich darauf forderte er die Jünger auf,
ins Boot zu steigen und an das andere Ufer vorauszufahren.
Inzwischen wollte er die Leute nach Hause schicken.
Nachdem er sie weggeschickt hatte,
stieg er auf einen Berg, um in der Einsamkeit zu beten.
Spät am Abend war er immer noch allein auf dem Berg.
Das Boot aber war schon viele Stadien vom Land entfernt und
wurde von den Wellen hin und her geworfen;
denn sie hatten Gegenwind.
In der vierten Nachtwache kam Jesus zu ihnen;
er ging auf dem See.
Als ihn die Jünger über den See kommen sahen, erschraken sie,
weil sie meinten, es sei ein Gespenst, und sie schrien vor Angst.
Doch Jesus begann mit ihnen zu reden und sagte:
Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht!
Darauf erwiderte ihm Petrus:
Herr, wenn du es bist, so befiehl,
dass ich auf dem Wasser zu dir komme.
Jesus sagte: Komm!
Da stieg Petrus aus dem Boot und ging über das Wasser auf Jesus zu.
Als er aber sah, wie heftig der Wind war,
bekam er Angst und begann unterzugehen.
Er schrie: Herr, rette mich!
Jesus streckte sofort die Hand aus, ergriff ihn und sagte zu ihm:
Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?
Und als sie ins Boot gestiegen waren, legte sich der Wind.
Die Jünger im Boot aber fielen vor Jesus nieder und sagten:
Wahrhaftig, du bist Gottes Sohn.
Sie fuhren auf das Ufer zu und kamen nach Gennesaret.
Als die Leute dort ihn erkannten, schickten sie Boten in die ganze Umgebung.
Und man brachte alle Kranken zu ihm
und bat ihn,
er möge sie wenigstens den Saum seines Gewandes berühren lassen.
Und alle, die ihn berührten, wurden geheilt.





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#7397
Aw: Lesungen nach dem Liturgischen Kalender 2010 vor 1 Monat DANKE: 24



Der Herr hat mich gesandt,
den Armen die Frohe Botschaft zu bringen.






Mittwoch, den 04. August






( www.kirche-in-not.de/.../07/pfarrer-von-ars.jpg )


Johannes Maria Vianney

Pfarrer von Ars


( Gedenktag )





1. Lesung Ez 3,16 - 21





( www.abtei-kornelimuenster.de/.../pantokrator.jpg )





Am Ende der sieben Tage erging das Wort des Herrn an mich:
Menschensohn, ich gebe dich dem Haus Israel als Wächter.
Wenn du ein Wort aus meinem Mund hörst, musst du sie vor mir warnen.
Wenn ich zu einem, der sich schuldig gemacht hat, sage:
Du musst sterben!,
und wenn du ihn nicht warnst und nicht redest,
um den Schuldigen von seinem schuldhaften Weg abzubringen,
damit er am Leben bleibt,
dann wird der Schuldige seiner Sünde wegen sterben;
von dir aber fordere ich Rechenschaft für sein Blut.
Wenn du aber den Schuldigen warnst und er sich von seiner Schuld und
seinem schuldhaften Weg nicht abwendet,
dann wird er seiner Sünde wegen sterben;
du aber hast dein Leben gerettet.
Und wenn ein Gerechter sein rechtschaffenes Leben aufgibt und Unrecht tut,
werde ich ihn zu Fall bringen und er wird sterben,
weil du ihn nicht gewarnt hast.
Seiner Sünde wegen wird er sterben und an seine gerechten Taten
von einst wird man nicht mehr denken.
Von dir aber fordere ich Rechenschaft für sein Blut.
Wenn du aber den Gerechten davor warnst zu sündigen und er sündigt nicht,
dann wird er am Leben bleiben, weil er gewarnt wurde,
und du hast dein Leben gerettet.





2. Lesung Psalm 117(116) 1.2





( www.freewebs.com/lightandlove/JESUS.JPG )





Lobet den Herrn, alle Völker,
preist ihn, alle Nationen!

Denn mächtig waltet über uns seine Huld,
die Treue des Herrn währt in Ewigkeit.
Halleluja!







Aus dem heiligen Evangelium nach Matthus zu Ehren unseres Herrn !



( Vers 9, Zeile 35 - 10,1 )



Halleluja!Halleluja!

Die Ernte ist groß,
aber es gibt nur wenig Arbeiter.

Halleluja!







( www.pfarreiengemeinschaft-donauwoerth.de/medi... )




Jesus zog durch alle Städte und Dörfer, lehrte in ihren Synagogen,
verkündete das Evangelium vom Reich und heilte alle Krankheiten und Leiden.
Als er die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen;
denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben.
Da sagte er zu seinen Jüngern:
Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter.
Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden.
Dann rief er seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht,
die unreinen Geister auszutreiben und
alle Krankheiten und Leiden zu heilen.








( www.pfarrei-emmerting.de/pfarrer%20von.jpg )


Pfarrer von Ars

* 8. Mai 1786 in Dardilly bei Lyon in Frankreich
† 4. August 1859 in Ars-sur-Formans bei Lyon in Frankreich

Kanonisation: Die Heiligsprechung erfolgte 1925.
1929 wurde Jean-Marie Baptiste zum Patron aller Pfarrer ernannt.
Patron der Pfarrer



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