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Aw: Lesungen nach dem Liturgischen Kalender 2010 vor 6 Monaten, 3 Wochen
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DANKE: 25
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Ein zerbrochenes und zerschlagenes Herz
wirst Du, Gott,
nicht verschmähen.
(www.jeyg.de/Photos/Gemaelde/HerzInDornen.jpg)
Freitag, den 19. Februar
1. Lesung Jes 58,1 - 9a
Rufe aus voller Kehle, halte dich nicht zurück!
Lass deine Stimme ertönen wie eine Posaune!
Halt meinem Volk seine Vergehen vor
und dem Haus Jakob seine Sünden!
Sie suchen mich Tag für Tag;
denn sie wollen meine Wege erkennen. Wie ein Volk, das Gerechtigkeit übt
und das vom Recht seines Gottes nicht ablässt, so fordern sie von mir ein gerechtes Urteil
und möchten, dass Gott ihnen nah ist.
Warum fasten wir und du siehst es nicht?
Warum tun wir Buße und du merkst es nicht?
Seht, an euren Fasttagen macht ihr Geschäfte
und treibt alle eure Arbeiter zur Arbeit an.
Obwohl ihr fastet, gibt es Streit und Zank
und ihr schlagt zu mit roher Gewalt.
So wie ihr jetzt fastet,
verschafft ihr eurer Stimme droben kein Gehör.
Ist das ein Fasten, wie ich es liebe,
ein Tag, an dem man sich der Buße unterzieht:
wenn man den Kopf hängen lässt, so wie eine Binse sich neigt,
wenn man sich mit Sack und Asche bedeckt?
Nennst du das ein Fasten
und einen Tag, der dem Herrn gefällt?
Nein, das ist ein Fasten, wie ich es liebe:
die Fesseln des Unrechts zu lösen,
die Stricke des Jochs zu entfernen, die Versklavten freizulassen,
jedes Joch zu zerbrechen,
an die Hungrigen dein Brot auszuteilen,
die obdachlosen Armen ins Haus aufzunehmen,
wenn du einen Nackten siehst, ihn zu bekleiden
und dich deinen Verwandten nicht zu entziehen.
Dann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte
und deine Wunden werden schnell vernarben.
Deine Gerechtigkeit geht dir voran,
die Herrlichkeit des Herrn folgt dir nach.
Wenn du dann rufst
2. Lesung Psalm 51 (50) 3 - 4.5 - 6b.18 - 19
Gott, sei mir gnädig nach deiner Huld,
tilge meine Frevel nach deinem reichen Erbarmen!
Wasch meine Schuld von mir ab
und mach mich rein von meiner Sünde!
Denn ich erkenne meine bösen Taten,
meine Sünde steht mir immer vor Augen.
Gegen dich allein habe ich gesündigt,
ich habe getan, was dir missfällt.
Schlachtopfer willst du nicht, ich würde sie dir geben;
an Brandopfern hast du kein Gefallen.
Das Opfer, das Gott gefällt, ist ein zerknirschter Geist,
ein zerbrochenes und zerschlagenes Herz wirst du, Gott, nicht verschmähen.
Aus dem Evangelium unseres Herrn nach Matthäus ( Vers 9, Zeile 14 - 15)
Ehre sei Dir, o Herr !
Da kamen die Jünger des Johannes zu ihm und sagten:
Warum fasten deine Jünger nicht,
während wir und die Pharisäer fasten?
Jesus antwortete ihnen:
Können denn die Hochzeitsgäste trauern,
solange der Bräutigam bei ihnen ist?
Es werden aber Tage kommen,
da wird ihnen der Bräutigam genommen sein;
dann werden sie fasten.
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Ad te levavi.
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Aw: Lesungen nach dem Liturgischen Kalender 2010 vor 6 Monaten, 3 Wochen
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DANKE: 25
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Weise mir, Herr, Deinen Weg;
ich will ihn gehen in Treue zu Dir.
(www.pilgerperspektiven.de/pictures/Scrap.gif)
Samstag, den 20.Februar
Samstag nach dem Aschermittwoch
1. Lesung Jes 58,9b - 14
Hier bin ich.
Wenn du der Unterdrückung bei dir ein Ende machst,
auf keinen mit dem Finger zeigst und niemand verleumdest,
dem Hungrigen dein Brot reichst
und den Darbenden satt machst, dann geht im Dunkel dein Licht auf
und deine Finsternis wird hell wie der Mittag.
Der Herr wird dich immer führen,
auch im dürren Land macht er dich satt
und stärkt deine Glieder.
Du gleichst einem bewässerten Garten,
einer Quelle, deren Wasser niemals versiegt.
Deine Leute bauen die uralten Trümmerstätten wieder auf,
die Grundmauern aus der Zeit vergangener Generationen stellst du wieder her.
Man nennt dich den Maurer,
der die Risse ausbessert,
den, der die Ruinen wieder bewohnbar macht.
Wenn du am Sabbat nicht aus dem Haus gehst
und an meinem heiligen Tag keine Geschäfte machst,
wenn du den Sabbat den Tag der Wonne nennst,
einen Ehrentag den heiligen Tag des Herrn,
wenn du ihn ehrst, indem du keine Gänge machst,
keine Geschäfte betreibst und keine Verhandlungen führst,
dann wirst du am Herrn deine Wonne haben,
dann lasse ich dich über die Höhen der Erde dahinfahren
und das Erbe deines Vaters Jakob genießen.
Ja, der Mund des Herrn hat gesprochen.
2. Lesung Psalm 86 885) 1- 2.3 - 4.5 - 6
Ein Gebet Davids.
Wende dein Ohr mir zu, erhöre mich, Herr!
Denn ich bin arm und gebeugt.
Beschütze mich, denn ich bin dir ergeben!
Hilf deinem Knecht, der dir vertraut!
Du bist mein Gott. Sei mir gnädig, o Herr!
Den ganzen Tag rufe ich zu dir.
Herr, erfreue deinen Knecht;
denn ich erhebe meine Seele zu dir.
Herr, du bist gütig und bereit zu verzeihen,
für alle, die zu dir rufen, reich an Gnade.
Herr, vernimm mein Beten,
achte auf mein lautes Flehen!
Aus dem Evangelium unseres Herrn nach Lukas ( Vers 5, Zeile 27 - 32)
Ehre sei Dir, o Herr !
Als Jesus von dort wegging, sah er einen Zöllner namens Levi am Zoll sitzen
und sagte zu ihm:
Folge mir nach!
Da stand Levi auf, verließ alles und folgte ihm.
Und er gab für Jesus in seinem Haus ein großes Festmahl.
Viele Zöllner und andere Gäste waren mit ihnen bei Tisch.
Da sagten die Pharisäer und ihre Schriftgelehrten voll Unwillen
zu seinen Jüngern:
Wie könnt ihr zusammen mit Zöllnern und Sündern essen und trinken?
esus antwortete ihnen:
Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken.
Ich bin gekommen, um die Sünder zur Umkehr zu rufen,
nicht die Gerechten.
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Ad te levavi.
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Aw: Lesungen nach dem Liturgischen Kalender 2010 vor 6 Monaten, 3 Wochen
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DANKE: 25
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(www.uvoc.org/.../1st_Sun_of_Lent_Pic.jpg)
Herr, sei bei mir in der Not !
Sonntag, den 21. Februar
1. Fastensonntag " Invocabit "
1.Lesung Dnt 24,4 - 10
Dann soll der Priester den Korb aus deiner Hand entgegennehmen und
ihn vor den Altar des Herrn, deines Gottes, stellen.
Du aber sollst vor dem Herrn, deinem Gott, folgendes Bekenntnis ablegen:
Mein Vater war ein heimatloser Aramäer.
Er zog nach Ägypten,
lebte dort als Fremder mit wenigen Leuten und wurde dort zu einem großen,
mächtigen und zahlreichen Volk.
Die Ägypter behandelten uns schlecht,
machten uns rechtlos und legten uns harte Fronarbeit auf.
Wir schrien zum Herrn, dem Gott unserer Väter,
und der Herr hörte unser Schreien und sah unsere Rechtlosigkeit,
unsere Arbeitslast und unsere Bedrängnis.
Der Herr führte uns mit starker Hand und hoch erhobenem Arm,
unter großem Schrecken, unter Zeichen und Wundern aus Ägypten,
er brachte uns an diese Stätte und gab uns dieses Land,
ein Land, in dem Milch und Honig fließen.
Und siehe, nun bringe ich hier die ersten Erträge von den Früchten des Landes,
das du mir gegeben hast, Herr.
Wenn du den Korb vor den Herrn, deinen Gott,
gestellt hast, sollst du dich vor dem Herrn, deinem Gott,
niederwerfen.
2. Lesung Röm 10,8 - 13
Was also sagt sie?
Das Wort ist dir nahe, es ist in deinem Mund und in deinem Herzen.
Gemeint ist das Wort des Glaubens, das wir verkündigen;
denn wenn du mit deinem Mund bekennst:
"Jesus ist der Herr» und in deinem Herzen glaubst:
"Gott hat ihn von den Toten auferweckt», so wirst du gerettet werden.
Wer mit dem Herzen glaubt und mit dem Mund bekennt,
wird Gerechtigkeit und Heil erlangen.
Denn die Schrift sagt:
Wer an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen.
Darin gibt es keinen Unterschied zwischen Juden und Griechen.
Alle haben denselben Herrn; aus seinem Reichtum beschenkt er alle,
die ihn anrufen.
Denn jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden.
3. Lesung Psalm 91 (90) 1 - 2.10 - 11.12 - 13.14 - 15
Wer im Schutz des Höchsten wohnt
und ruht im Schatten des Allmächtigen,
der sagt zum Herrn:
"Du bist für mich Zuflucht und Burg,
mein Gott, dem ich vertraue."
Dir begegnet kein Unheil,
kein Unglück naht deinem Zelt.
Denn er befiehlt seinen Engeln,
dich zu behüten auf all deinen Wegen.
Sie tragen dich auf ihren Händen,
damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt;
du schreitest über Löwen und Nattern,
trittst auf Löwen und Drachen.
"Weil er an mir hängt, will ich ihn retten;
ich will ihn schützen, denn er kennt meinen Namen.
Wenn er mich anruft, dann will ich ihn erhören.
Ich bin bei ihm in der Not,
befreie ihn und bringe ihn zu Ehren.
Aus dem Evangelium unseres Herrn nach Lukas ( Vers 4, Zeile 1- 13 )
Ehre sei Dir, o Herr !
Erfüllt vom Heiligen Geist, verließ Jesus die Jordangegend.
Darauf führte ihn der Geist vierzig Tage lang in der Wüste umher,
und dabei wurde Jesus vom Teufel in Versuchung geführt.
Die ganze Zeit über aß er nichts;
als aber die vierzig Tage vorüber waren, hatte er Hunger.
Da sagte der Teufel zu ihm:
Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl diesem Stein,
zu Brot zu werden.
Jesus antwortete ihm:
In der Schrift heißt es:
Der Mensch lebt nicht nur von Brot.
Da führte ihn der Teufel auf einen Berg hinauf und
zeigte ihm in einem einzigen Augenblick alle Reiche der Erde.
Und er sagte zu ihm:
All die Macht und Herrlichkeit dieser Reiche will ich dir geben;
denn sie sind mir überlassen und ich gebe sie,
wem ich will.
Wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest,
wird dir alles gehören.
Jesus antwortete ihm:
In der Schrift steht:
Vor dem Herrn, deinem Gott, sollst du dich niederwerfen
und ihm allein dienen.
Darauf führte ihn der Teufel nach Jerusalem,
stellte ihn oben auf den Tempel und
sagte zu ihm:
Wenn du Gottes Sohn bist, so stürz dich von hier hinab;
denn es heißt in der Schrift:
Seinen Engeln befiehlt er, dich zu behüten;
und:
Sie werden dich auf ihren Händen tragen,
damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt.
Da antwortete ihm Jesus:
Die Schrift sagt:
Du sollst den Herrn, deinen Gott,
nicht auf die Probe stellen.
Nach diesen Versuchungen ließ der Teufel für eine gewisse Zeit von ihm ab.
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Ad te levavi.
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Aw: Lesungen nach dem Liturgischen Kalender 2010 vor 6 Monaten, 2 Wochen
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DANKE: 25
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(www.jtitel.de/rom/stuhl.jpg)
Lauter Güte und Huld werden
mir folgen mein Leben lang.
Montag, den 22.Februar
Kathedra Petri
Fest
1. Lesumg 1 Petr 4,1 - 4
Eure Ältesten ermahne ich,
da ich ein Ältester bin wie sie und
ein Zeuge der Leiden Christi und
auch an der Herrlichkeit teilhaben soll,
die sich offenbaren wird:
Sorgt als Hirten für die euch anvertraute Herde Gottes,
nicht aus Zwang, sondern freiwillig,
wie Gott es will;
auch nicht aus Gewinnsucht, sondern aus Neigung;
seid nicht Beherrscher eurer Gemeinden,
sondern Vorbilder für die Herde!
Wenn dann der oberste Hirt erscheint,
werdet ihr den nie verwelkenden Kranz der Herrlichkeit empfangen.
2. Lesung Psalm 23 (22) 1 - 3.4.5.6
Ein Psalm Davids.
Der Herr ist mein Hirte,
nichts wird mir fehlen.
Er lässt mich lagern auf grünen Auen
und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.
Er stillt mein Verlangen;
er leitet mich auf rechten Pfaden, treu seinem Namen.
Muss ich auch wandern in finsterer Schlucht,
ich fürchte kein Unheil; denn du bist bei mir,
dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht.
Du deckst mir den Tisch
vor den Augen meiner Feinde. Du salbst mein Haupt mit Öl,
du füllst mir reichlich den Becher.
Lauter Güte und Huld werden mir folgen mein Leben lang
und im Haus des Herrn darf ich wohnen für lange Zeit.
Aus dem Evangelium unseres Herrn nach Matthäus ( Vers 16, Zeile 13 - 19 )
Ehre sei Dir, o Herr !
Als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam,
fragte er seine Jünger:
Für wen halten die Leute den Menschensohn?
Sie sagten:
Die einen für Johannes den Täufer,
andere für Elija,
wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten.
Da sagte er zu ihnen:
Ihr aber, für wen haltet ihr mich?
Simon Petrus antwortete:
Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!
Jesus sagte zu ihm:
Selig bist du, Simon Barjona;
denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart,
sondern mein Vater im Himmel.
Ich aber sage dir:
Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen
und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben;
was du auf Erden binden wirst,
das wird auch im Himmel gebunden sein,
und was du auf Erden lösen wirst,
das wird auch im Himmel gelöst sein.
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Ad te levavi.
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Aw: Lesungen nach dem Liturgischen Kalender 2010 vor 6 Monaten, 2 Wochen
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DANKE: 25
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(www.ab-steinen.de/bibel-100.jpg)
Nicht nur vom Brot lebt der Mensch,
sondern von jedem Wort aus
Gottes Mund.
Dienstag, den 23. Februar
1. Lesung Jes 55,10 - 11
Denn wie der Regen und der Schnee vom Himmel fällt
und nicht dorthin zurückkehrt,
sondern die Erde tränkt und sie zum Keimen und Sprossen bringt,
wie er dem Sämann Samen gibt und Brot zum Essen,
so ist es auch mit dem Wort,
das meinen Mund verlässt: Es kehrt nicht leer zu mir zurück,
sondern bewirkt, was ich will,
und erreicht all das, wozu ich es ausgesandt habe.
2. Lesung Psalm 34 (33) 4 - 5.6 - 7.16 - 17.18 - 19
Verherrlicht mit mir den Herrn,
lasst uns gemeinsam seinen Namen rühmen.
Ich suchte den Herrn und er hat mich erhört,
er hat mich all meinen Ängsten entrissen.
Blickt auf zu ihm, so wird euer Gesicht leuchten
und ihr braucht nicht zu erröten.
Da ist ein Armer; er rief und der Herr erhörte ihn.
Er half ihm aus all seinen Nöten.
Die Augen des Herrn blicken auf die Gerechten,
seine Ohren hören ihr Schreien.
Das Antlitz des Herrn richtet sich gegen die Bösen,
um ihr Andenken von der Erde zu tilgen.
Schreien die Gerechten, so hört sie der Herr;
er entreißt sie all ihren Ängsten.
Nahe ist der Herr den zerbrochenen Herzen,
er hilft denen auf, die zerknirscht sind.
Aus dem Evangelium unseres Herrn nach Matthäus ( Vers 6, Zeile 7 - 15)
Ehre sei Dir, o Herr !
Wenn ihr betet,
sollt ihr nicht plappern wie die Heiden,
die meinen,
sie werden nur erhört,
wenn sie viele Worte machen.
Macht es nicht wie sie;
denn euer Vater weiß,
was ihr braucht,
noch ehe ihr ihn bittet.
So sollt ihr beten:
Unser Vater im Himmel,
dein Name werde geheiligt,
dein Reich komme,
dein Wille geschehe
wie im Himmel, so auf der Erde.
Gib uns heute das Brot, das wir brauchen.
Und erlass uns unsere Schulden,
wie auch wir sie unseren Schuldnern erlassen haben.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern rette uns vor dem Bösen.
Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt,
dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben.
Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt,
dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.
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Ad te levavi.
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Aw: Lesungen nach dem Liturgischen Kalender 2010 vor 6 Monaten, 2 Wochen
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DANKE: 25
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(www.schulschwestern-auerbach.de/web/images/st...)
Hier nun zweit weitere Formen des Vater unser
Vater unser, der Du bist im Himmel.
Geheiliget werde Dein Name.
Zu uns komme Dein Reich.
Dein Wille geschehe
wie im Himmel also auch auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute
und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Übel.
Amen.
Pater noster, qui es in caelis:
Sanctificetur nomen tuum:
Adveniat regnum tuum:
Fiat voluntas tua,
Sicut in caelo, et in terra.
Panem nostrum cotidianum da nobis hodie:
Et dimitte nobis debita nostra,
Sicut et nos dimittimus debitoribus nostris.
Et ne nos inducas in tentationem,
Sed libera nos a malo.
Amen.
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Letzte Änderung: 23.02.2010 05:37 von Maria Magdalena.
Ad te levavi.
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