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Aw: Lesungen nach dem Liturgischen Kalender 2010 vor 5 Monaten, 2 Wochen
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DANKE: 25
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( www.tirolmission.at/uploads/pics/alacoque.jpg )
[b] Mache uns würdig, Anteil zu erhalten
an Seinem göttlichem Leben.
Donnerstag, den 25. März
( www.austria-lexikon.at/.../Verkuendigung.jpg )
Verkündigung des Herrn
1. Lesung Jes 7,10 - 14
( view.stern.de/de/picture/1633014/Jungfrau-Mar...)
Der Herr sprach noch einmal zu Ahas; er sagte:
Erbitte dir vom Herrn, deinem Gott, ein Zeichen,
sei es von unten, aus der Unterwelt,
oder von oben, aus der Höhe.
Ahas antwortete:
Ich will um nichts bitten und den Herrn nicht auf die Probe stellen.
Da sagte Jesaja:
Hört her, ihr vom Haus David!
Genügt es euch nicht, Menschen zu belästigen?
Müßt ihr auch noch meinen Gott belästigen?
Darum wird euch der Herr von sich aus ein Zeichen geben:
Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen,
sie wird einen Sohn gebären und sie wird ihm den
Namen Immanuel (Gott mit uns) geben.
2. Lesung Hebr 10,4 - 10
(www.syromalabargw.net/syromalabargw/Portals/0... )
Denn das Blut von Stieren und Böcken kann unmöglich Sünden wegnehmen.
Darum spricht Christus bei seinem Eintritt in die Welt:
Schlacht- und Speiseopfer hast du nicht gefordert,
doch einen Leib hast du mir geschaffen;
an Brand- und Sündopfern hast du kein Gefallen.
Da sagte ich: Ja, ich komme -
steht es über mich in der Schriftrolle -,
um deinen Willen, Gott, zu tun.
Zunächst sagt er:
Schlacht- und Speiseopfer, Brand- und Sündopfer forderst du nicht,
du hast daran kein Gefallen,
obgleich sie doch nach dem Gesetz dargebracht werden;
dann aber hat er gesagt:
Ja, ich komme, um deinen Willen zu tun.
So hebt Christus das Erste auf,
um das Zweite in Kraft zu setzen.
Aufgrund dieses Willens sind wir durch die Opfergabe des Leibes Jesu Christi
ein für alle Mal geheiligt.
3. Lesung Psalm 40(39) 7 - 8.9 - 10.11
An Schlacht- und Speiseopfern hast du kein Gefallen,
Brand- und Sündopfer forderst du nicht.
Doch das Gehör hast du mir eingepflanzt;
darum sage ich: Ja, ich komme.
In dieser Schriftrolle steht, was an mir geschehen ist.
Deinen Willen zu tun, mein Gott, macht mir Freude,
deine Weisung trag ich im Herzen.
Gerechtigkeit verkünde ich in großer Gemeinde,
meine Lippen verschließe ich nicht;
Herr, du weißt es.
Deine Gerechtigkeit verberge ich nicht im Herzen,
ich spreche von deiner Treue und Hilfe,
ich schweige nicht über deine Huld und Wahrheit
vor der großen Gemeinde.
Aus dem Evangelium unseres Herrn nach Lukas ( Vers 1, Zeile 26 - 38 )
Mache uns würdig,
Anteil zu erhalten
an Seinem göttlichem Leben.
Ehre sei Dir, o Herr !
( upload.wikimedia.org/.../96/Fra_Angelico_069.jpg )
Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott
in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret
zu einer Jungfrau gesandt.
Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt,
der aus dem Haus David stammte.
Der Name der Jungfrau war Maria.
Der Engel trat bei ihr ein und sagte:
Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir.
Sie erschrak über die Anrede und überlegte,
was dieser Gruß zu bedeuten habe.
Da sagte der Engel zu ihr:
Fürchte dich nicht, Maria;
denn du hast bei Gott Gnade gefunden.
Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären:
dem sollst du den Namen Jesus geben.
Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden.
Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben.
Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und
seine Herrschaft wird kein Ende haben.
Maria sagte zu dem Engel:
Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?
Der Engel antwortete ihr:
Der Heilige Geist wird über dich kommen,
und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten.
Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden.
Auch Elisabet, deine Verwandte,
hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen;
obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat.
Denn für Gott ist nichts unmöglich.
Da sagte Maria:
Ich bin die Magd des Herrn;
mir geschehe, wie du es gesagt hast.
Danach verließ sie der Engel.
[/b]
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Ad te levavi.
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DANKE: 25
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In meiner Not rief ich zum Herrn,
und Er hörte mein Rufen.
Freitag, den 26. März
1. Lesung Jer 20,10 - 13
Hörte ich doch das Flüstern der Vielen:
Grauen ringsum! Zeigt ihn an!
Wir wollen ihn anzeigen.Meine nächsten Bekannten
warten alle darauf, dass ich stürze:
Vielleicht lässt er sich betören,
dass wir ihm beikommen können und uns an ihm rächen.
Doch der Herr steht mir bei wie ein gewaltiger Held.
Darum straucheln meine Verfolger und kommen nicht auf.
Sie werden schmählich zuschanden, da sie nichts erreichen,
in ewiger, unvergesslicher Schmach.
Aber der Herr der Heere prüft den Gerechten,
er sieht Herz und Nieren.
Ich werde deine Rache an ihnen erleben;
denn dir habe ich meine Sache anvertraut.
Singt dem Herrn, rühmt den Herrn;
denn er rettet das Leben des Armen aus der Hand der Übeltäter. -
2. Lesung Psalm 18(17) 2 - 3.4 - 5.6 - 7b.7cd + 20
Er sprach: Ich will dich rühmen, Herr, meine Stärke,
Herr, du mein Fels, meine Burg, mein Retter,mein Gott,
meine Feste, in der ich mich berge,
mein Schild und sicheres Heil, meine Zuflucht.
Ich rufe: Der Herr sei gepriesen!,
und ich werde vor meinen Feinden gerettet.
Mich umfingen die Fesseln des Todes,
mich erschreckten die Fluten des Verderbens.
Die Bande der Unterwelt umstrickten mich,
über mich fielen die Schlingen des Todes.
In meiner Not rief ich zum Herrn
und schrie zu meinem Gott.
Aus seinem Heiligtum hörte er mein Rufen,
mein Hilfeschrei drang an sein Ohr.
Er führte mich hinaus ins Weite,
er befreite mich, denn er hatte an mir Gefallen.
Aus dem Evangelium unseres Herrn nach Johannes ( Vers 10, Zeile 31 - 42)
Ehre sei Dir, o Herr !
(glaube-und-kirche.de/images/3gnadens.jpg)
Da hoben die Juden wiederum Steine auf, um ihn zu steinigen.
Jesus hielt ihnen entgegen:
Viele gute Werke habe ich im Auftrag des Vaters vor euren Augen getan.
Für welches dieser Werke wollt ihr mich steinigen?
Die Juden antworteten ihm:
Wir steinigen dich nicht wegen eines guten Werkes, sondern wegen Gotteslästerung;
denn du bist nur ein Mensch und machst dich selbst zu Gott.
Jesus erwiderte ihnen:
Heißt es nicht in eurem Gesetz:
Ich habe gesagt: Ihr seid Götter?
Wenn er jene Menschen Götter genannt hat, an die das Wort Gottes ergangen ist,
und wenn die Schrift nicht aufgehoben werden kann,
dürft ihr dann von dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat, sagen:
Du lästerst Gott - weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn?
Wenn ich nicht die Werke meines Vaters vollbringe,
dann glaubt mir nicht.
Aber wenn ich sie vollbringe, dann glaubt wenigstens den Werken, wenn ihr mir nicht glaubt.
Dann werdet ihr erkennen und einsehen, dass in mir der Vater ist und ich im Vater bin.
Wieder wollten sie ihn festnehmen;
er aber entzog sich ihrem Zugriff.
Dann ging Jesus wieder weg auf die andere Seite des Jordan, an den Ort,
wo Johannes zuerst getauft hatte; und dort blieb er.
Viele kamen zu ihm.
Sie sagten: Johannes hat kein Zeichen getan;
aber alles, was Johannes über diesen Mann gesagt hat, ist wahr.
Und viele kamen dort zum Glauben an ihn.
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Ad te levavi.
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Ich tröste und erfreue sie
nach ihrem Kummer .
Samstag, den 27. März
1. Lesung Ez 37,21 - 28
Dann sag zu ihnen:
So spricht Gott, der Herr:
Ich hole die Israeliten aus den Völkern heraus, zu denen sie gehen mussten;
ich sammle sie von allen Seiten und bringe sie in ihr Land.
Ich mache sie in meinem Land, auf den Bergen Israels, zu einem einzigen Volk.
Sie sollen alle einen einzigen König haben.
Sie werden nicht länger zwei Völker sein und sich nie mehr in zwei Reiche teilen.
Sie werden sich nicht mehr unrein machen durch ihre Götzen und Gräuel und
durch all ihre Untaten.
Ich befreie sie von aller Sünde, die sie in ihrer Untreue begangen haben,
und ich mache sie rein.
Dann werden sie mein Volk sein und ich werde ihr Gott sein.
Mein Knecht David wird ihr König sein und sie werden alle einen einzigen Hirten haben.
Sie werden nach meinen Rechtsvorschriften leben und auf meine Gesetze achten und sie erfüllen.
Sie werden in dem Land wohnen, das ich meinem Knecht Jakob gegeben habe und
in dem ihre Väter gewohnt haben.
Sie und ihre Kinder und Kindeskinder werden für immer darin wohnen und
mein Knecht David wird für alle Zeit ihr Fürst sein.
Ich schließe mit ihnen einen Friedensbund; es soll ein ewiger Bund sein.
Ich werde sie zahlreich machen.
Ich werde mitten unter ihnen für immer mein Heiligtum errichten
und bei ihnen wird meine Wohnung sein.
Ich werde ihr Gott sein und sie werden mein Volk sein.
Wenn mein Heiligtum für alle Zeit in ihrer Mitte ist,
dann werden die Völker erkennen,
dass ich der Herr bin, der Israel heiligt.
2. Lesung Jer 31,10.11 - 12b.13
Hört, ihr Völker, das Wort des Herrn,
verkündet es auf den fernsten Inseln und sagt:
Er, der Israel zerstreut hat, wird es auch sammeln
und hüten wie ein Hirt seine Herde.
Denn der Herr wird Jakob erlösen
und ihn befreien aus der Hand des Stärkeren.
Sie kommen und jubeln auf Zions Höhe,
sie strahlen vor Freude über die Gaben des Herrn
Dann freut sich das Mädchen beim Reigentanz,
Jung und Alt sind fröhlich.
Ich verwandle ihre Trauer in Jubel,
tröste und erfreue sie nach ihrem Kummer.
Aus dem Evangelium unseres Herrn nach Johannes ( Vers 11, Zeile 45 - 57)
Ehre sei Dir. o Herr !
( vitajesu.files.wordpress.com/.../pharisees.gif )
Vele der Juden, die zu Maria gekommen waren und gesehen hatten,
was Jesus getan hatte, kamen zum Glauben an ihn.
Aber einige von ihnen gingen zu den Pharisäern und berichteten ihnen,
was er getan hatte.
Da beriefen die Hohenpriester und die Pharisäer eine Versammlung des Hohen Rates ein.
Sie sagten:
Was sollen wir tun? Dieser Mensch tut viele Zeichen.
Wenn wir ihn gewähren lassen, werden alle an ihn glauben.
Dann werden die Römer kommen und uns die heilige Stätte und das Volk nehmen.
Einer von ihnen, Kajaphas, der Hohepriester jenes Jahres, sagte zu ihnen:
Ihr versteht überhaupt nichts.
Ihr bedenkt nicht, dass es besser für euch ist, wenn ein einziger Mensch für das Volk stirbt,
als wenn das ganze Volk zugrunde geht.
Das sagte er nicht aus sich selbst;
sondern weil er der Hohepriester jenes Jahres war,
sagte er aus prophetischer Eingebung,
dass Jesus für das Volk sterben werde.
Aber er sollte nicht nur für das Volk sterben, sondern auch,
um die versprengten Kinder Gottes wieder zu sammeln.
Von diesem Tag an waren sie entschlossen, ihn zu töten.
Jesus bewegte sich von nun an nicht mehr öffentlich unter den Juden,
sondern zog sich von dort in die Gegend nahe der Wüste zurück,
an einen Ort namens Efraim. Dort blieb er mit seinen Jüngern.
Das Paschafest der Juden war nahe und viele zogen schon vor dem Paschafest
aus dem ganzen Land nach Jerusalem hinauf, um sich zu heiligen.
Sie fragten nach Jesus und sagten zueinander, während sie im Tempel zusammenstanden:
Was meint ihr?
Er wird wohl kaum zum Fest kommen.
Die Hohenpriester und die Pharisäer hatten nämlich, um ihn festnehmen zu können,
angeordnet:
Wenn jemand weiß, wo er sich aufhält, soll er es melden.
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Ad te levavi.
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Aw: Lesungen nach dem Liturgischen Kalender 2010 vor 5 Monaten, 2 Wochen
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DANKE: 25
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(farm1.static.flickr.com/186/377537305_de5b559...)
Christus Sieger, Christus König,
Christus Herr in Ewigkeit !
Sonntag, den 28. März
( www.pfarrei-aindling.de/images/Palmsonntag1.jpg )
Palmsonntag
Beginn der " Heiligen Woche "
1. Lesung Jes 50,4 - 7
(12koerbe.de/phosphoros/proph1.jpg)
Gott, der Herr, gab mir die Zunge eines Jüngers,
damit ich verstehe, die Müden zu stärken durch ein aufmunterndes Wort.
Jeden Morgen weckt er mein Ohr,
damit ich auf ihn höre wie ein Jünger.
Gott, der Herr, hat mir das Ohr geöffnet.
Ich aber wehrte mich nicht
und wich nicht zurück.
Ich hielt meinen Rücken denen hin,
die mich schlugen, und denen, die mir den Bart ausrissen,
meine Wangen.
Mein Gesicht verbarg ich nicht
vor Schmähungen und Speichel.
Doch Gott, der Herr, wird mir helfen;
darum werde ich nicht in Schande enden.
Deshalb mache ich mein Gesicht hart wie einen Kiesel;
ich weiß, dass ich nicht in Schande gerate.
2. Lesung Phil 2,6 - 11
( www.art-trade.de/cache/Wandbilder/Ausgesteckt...)
Er war Gott gleich,
hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein,
sondern er entäußerte sich
und wurde wie ein Sklave
und den Menschen gleich.
Sein Leben war das eines Menschen;
er erniedrigte sich
und war gehorsam bis zum Tod,
bis zum Tod am Kreuz.
Darum hat ihn Gott über alle erhöht
und ihm den Namen verliehen,
der größer ist als alle Namen,
damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde
ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
und jeder Mund bekennt:
"Jesus Christus ist der Herr" -
zur Ehre Gottes, des Vaters.
3. Lesung Psalm 22(21) 8 - 9.17 - 18.19 - 20.23 - 24
( www.kirche-bremen.de/bilder/kerzenlicht_in_du...)
Alle, die mich sehen, verlachen mich,
verziehen die Lippen, schütteln den Kopf:
"Er wälze die Last auf den Herrn,
der soll ihn befreien!
Der reiße ihn heraus,
wenn er an ihm Gefallen hat."
Viele Hunde umlagern mich,
eine Rotte von Bösen umkreist mich.
Sie durchbohren mir Hände und Füße.
Man kann all meine Knochen zählen;
sie gaffen und weiden sich an mir.
Sie verteilen unter sich meine Kleider
und werfen das Los um mein Gewand.
Du aber, Herr, halte dich nicht fern!
Du, meine Stärke, eil mir zu Hilfe!
Ich will deinen Namen meinen Brüdern verkünden,
inmitten der Gemeinde dich preisen.
Die ihr den Herrn fürchtet, preist ihn,
ihr alle vom Stamm Jakobs, rühmt ihn;
erschauert alle vor ihm, ihr Nachkommen Israels!
Aus dem Evangelium unseres Herrn nach Lukas ( Vers 19, Zeile 28 - 40 )
Gesegnet sei der König, der kommt im Namen des Herrn
( christmyhope.com/sitebuildercontent/sitebuild... )
Nach dieser Rede zog Jesus weiter und ging nach Jerusalem hinauf.
Als er in die Nähe von Betfage und Betanien kam, an den Berg,
der Ölberg heißt, schickte er zwei seiner Jünger voraus
und sagte:
Geht in das Dorf, das vor uns liegt.
Wenn ihr hineinkommt, werdet ihr dort einen jungen Esel angebunden finden,
auf dem noch nie ein Mensch gesessen hat.
Bindet ihn los und bringt ihn her!
Und wenn euch jemand fragt:
Warum bindet ihr ihn los?,
dann antwortet: Der Herr braucht ihn.
Die beiden machten sich auf den Weg und fanden alles so,
wie er es ihnen gesagt hatte.
Als sie den jungen Esel losbanden, sagten die Leute, denen er gehörte:
Warum bindet ihr den Esel los?
Sie antworteten:
Der Herr braucht ihn.
Dann führten sie ihn zu Jesus,
legten ihre Kleider auf das Tier und halfen Jesus hinauf.
Während er dahinritt, breiteten
die Jünger ihre Kleider auf der Straße aus.
Als er an die Stelle kam, wo der Weg vom Ölberg hinabführt,
begannen alle Jünger freudig und
mit lauter Stimme Gott zu loben wegen all der Wundertaten,
die sie erlebt hatten.
Sie riefen:
Gesegnet sei der König, der kommt im Namen des Herrn.
Im Himmel Friede und Herrlichkeit in der Höhe!
Da riefen ihm einige Pharisäer aus der Menge zu:
Meister, bring deine Jünger zum Schweigen!
Er erwiderte:
Ich sage euch: Wenn sie schweigen,
werden die Steine schreien.
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Ad te levavi.
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Aw: Lesungen nach dem Liturgischen Kalender 2010 vor 5 Monaten, 2 Wochen
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DANKE: 25
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(www.des-lebens-sinn.de/pics/gebet10.png )
Schau hin auf das Leiden Deines Sohnes,
richte uns wieder auf
und schenke uns neues Leben.
Montag der Karwoche, den29. März
1. Lesung Jes 42,5a.1 - 7
So spricht Gott, der Herr
Seht, das ist mein Knecht, den ich stütze;
das ist mein Erwählter, an ihm finde ich Gefallen.
Ich habe meinen Geist auf ihn gelegt,
er bringt den Völkern das Recht.
Er schreit nicht und lärmt nicht
und lässt seine Stimme nicht auf der Straße erschallen.
Das geknickte Rohr zerbricht er nicht
und den glimmenden Docht löscht er nicht aus;
ja, er bringt wirklich das Recht.
Er wird nicht müde und bricht nicht zusammen,
bis er auf der Erde das Recht begründet hat.
Auf sein Gesetz warten die Inseln.
So spricht Gott, der Herr,
der den Himmel erschaffen und ausgespannt hat,
der die Erde gemacht hat und alles, was auf ihr wächst,
der den Menschen auf der Erde den Atem verleiht
und allen, die auf ihr leben, den Geist:
Ich, der Herr, habe dich aus Gerechtigkeit gerufen,
ich fasse dich an der Hand.
Ich habe dich geschaffen und dazu bestimmt,
der Bund für mein Volk
und das Licht für die Völker zu sein:
blinde Augen zu öffnen,
Gefangene aus dem Kerker zu holen und alle, die im Dunkel sitzen,
aus ihrer Haft zu befreien.
2. Lesung Psalm 27(26) 1.2.3.13 - 14
Von David.
Der Herr ist mein Licht und mein Heil:
Vor wem sollte ich mich fürchten?
Der Herr ist die Kraft meines Lebens:
Vor wem sollte mir bangen?
Dringen Frevler auf mich ein,
um mich zu verschlingen, meine Bedränger und Feinde,
sie müssen straucheln und fallen.
Mag ein Heer mich belagern:
Mein Herz wird nicht verzagen.
Mag Krieg gegen mich toben:
Ich bleibe dennoch voll Zuversicht.
Ich aber bin gewiss, zu schauen
die Güte des Herrn im Land der Lebenden.
Hoffe auf den Herrn und sei stark!
Hab festen Mut und hoffe auf den Herrn!
Aus dem Evangelium unseres Herrn nach Johannes ( Vers 12, Zeile 1 - 11 )
( www.bibeloele.de/assets/images/Joh12-1_8.gif)
Sechs Tage vor dem Paschafest kam Jesus nach Betanien,
wo Lazarus war, den er von den Toten auferweckt hatte.
Dort bereiteten sie ihm ein Mahl;
Marta bediente und Lazarus war unter denen,
die mit Jesus bei Tisch waren.
Da nahm Maria ein Pfund echtes, kostbares Nardenöl,
salbte Jesus die Füße und trocknete sie mit ihrem Haar.
Das Haus wurde vom Duft des Öls erfüllt.
Doch einer von seinen Jüngern, Judas Iskariot,
der ihn später verriet, sagte:
Warum hat man dieses Öl nicht für dreihundert Denare verkauft und
den Erlös den Armen gegeben?
Das sagte er aber nicht, weil er ein Herz für die Armen gehabt hätte,
sondern weil er ein Dieb war;
er hatte nämlich die Kasse und veruntreute die Einkünfte.
Jesus erwiderte:
Lass sie, damit sie es für den Tag meines Begräbnisses tue.
Die Armen habt ihr immer bei euch, mich aber habt ihr nicht immer bei euch.
Viele Juden hatten erfahren, dass Jesus dort war,
und sie kamen, jedoch nicht nur um Jesu willen,
sondern auch um Lazarus zu sehen,
den er von den Toten auferweckt hatte.
Die Hohenpriester aber beschlossen, auch Lazarus zu töten,
weil viele Juden seinetwegen hingingen und
an Jesus glaubten.
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Ad te levavi.
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Aw: Lesungen nach dem Liturgischen Kalender 2010 vor 5 Monaten, 2 Wochen
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DANKE: 25
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( www.pfarre-enzersfeld.at/wegweisenderChristus... )
Mein Mund soll künden von
Deiner Gerechtigkeit.
Dienstag der Karwoche, den 30. März
1. Lesung Jes 49,1 - 6
( www.kbwn.de/assets/images/LoP20xx.gif )
Hört auf mich, ihr Inseln,
merkt auf, ihr Völker in der Ferne!
Der Herr hat mich schon im Mutterleib berufen;
als ich noch im Schoß meiner Mutter war,
hat er meinen Namen genannt.
Er machte meinen Mund zu einem scharfen Schwert,
er verbarg mich im Schatten seiner Hand.
Er machte mich zum spitzen Pfeil
und steckte mich in seinen Köcher.
Er sagte zu mir: Du bist mein Knecht, Israel,
an dem ich meine Herrlichkeit zeigen will.
Ich aber sagte: Vergeblich habe ich mich bemüht,
habe meine Kraft umsonst und nutzlos vertan.
Aber mein Recht liegt beim Herrn
und mein Lohn bei meinem Gott.
Jetzt aber hat der Herr gesprochen,
der mich schon im Mutterleib zu seinem Knecht gemacht hat,
damit ich Jakob zu ihm heimführe
und Israel bei ihm versammle.
So wurde ich in den Augen des Herrn geehrt
und mein Gott war meine Stärke.
Und er sagte: Es ist zu wenig, dass du mein Knecht bist,
nur um die Stämme Jakobs wieder aufzurichten
und die Verschonten Israels heimzuführen.
Ich mache dich zum Licht für die Völker;
damit mein Heil bis an das Ende der Erde reicht.
2. Lesung Psalm 17(70) 1 - 2.3.5 - 6.15 + 17
Herr, ich suche Zuflucht bei dir.
Lass mich doch niemals scheitern!
Reiß mich heraus und rette mich in deiner Gerechtigkeit,
wende dein Ohr mir zu und hilf mir!
Sei mir ein sicherer Hort,
zu dem ich allzeit kommen darf.
Du hast mir versprochen zu helfen;
denn du bist mein Fels und meine Burg.
Herr, mein Gott, du bist ja meine Zuversicht,
meine Hoffnung von Jugend auf.
Vom Mutterleib an stütze ich mich auf dich,
vom Mutterschoß an bist du mein Beschützer;
dir gilt mein Lobpreis allezeit.
Mein Mund soll von deiner Gerechtigkeit künden
und von deinen Wohltaten sprechen den ganzen Tag;
denn ich kann sie nicht zählen.
Gott, du hast mich gelehrt von Jugend auf
und noch heute verkünde ich dein wunderbares Walten.
Aus dem Evangelium unseres Herrn nach Johannes ( Vers 13, Zeile 21 - 33.36 - 38 )
( www.passion-christi.net/images/014-Szenenbild... )
Nach diesen Worten war Jesus im Innersten erschüttert und bekräftigte:
Amen, amen, das sage ich euch:
Einer von euch wird mich verraten.
Die Jünger blickten sich ratlos an, weil sie nicht wussten,
wen er meinte.
Einer von den Jüngern lag an der Seite Jesu;
es war der, den Jesus liebte.
Simon Petrus nickte ihm zu, er solle fragen,
von wem Jesus spreche.
JDa lehnte sich dieser zurück an die Brust Jesu und fragte ihn:
Herr, wer ist es?
Jesus antwortete:
Der ist es, dem ich den Bissen Brot, den ich eintauche, geben werde.
Dann tauchte er das Brot ein, nahm es und gab es Judas,
dem Sohn des Simon Iskariot.
Als Judas den Bissen Brot genommen hatte, fuhr der Satan in ihn.
Jesus sagte zu ihm:
Was du tun willst, das tu bald!
Aber keiner der Anwesenden verstand, warum er ihm das sagte.
Weil Judas die Kasse hatte, meinten einige, Jesus wolle ihm sagen:
Kaufe, was wir zum Fest brauchen!,
oder Jesus trage ihm auf, den Armen etwas zu geben.
Als Judas den Bissen Brot genommen hatte, ging er sofort hinaus.
Es war aber Nacht.
Als Judas hinausgegangen war, sagte Jesus:
Jetzt ist der Menschensohn verherrlicht und Gott ist in ihm verherrlicht.
Wenn Gott in ihm verherrlicht ist, wird auch Gott ihn in sich verherrlichen,
und er wird ihn bald verherrlichen.
JMeine Kinder, ich bin nur noch kurze Zeit bei euch.
Ihr werdet mich suchen, und was ich den Juden gesagt habe,
sage ich jetzt auch euch:
Wohin ich gehe, dorthin könnt ihr nicht gelangen.
Simon Petrus sagte zu ihm: Herr, wohin willst du gehen?
Jesus antwortete:
Wohin ich gehe, dorthin kannst du mir jetzt nicht folgen.
Du wirst mir aber später folgen.
Petrus sagte zu ihm:
Herr, warum kann ich dir jetzt nicht folgen?
Mein Leben will ich für dich hingeben.
Jesus entgegnete:
Du willst für mich dein Leben hingeben?
Amen, amen, das sage ich dir:
Noch bevor der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.
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Ad te levavi.
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