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Was ist nur mit unseren Kirchen Los?
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THEMA: Was ist nur mit unseren Kirchen Los?
#7333
Aw: Was ist nur mit unseren Kirchen Los? vor 1 Monat, 2 Wochen DANKE: 24
Wiktoria schrieb:
Römische Instruktion gegen Mißbräuche in der Liturgie


Der Vatikan hat am 23. April 2004 in einem Dokument unter dem Titel «Redemptionis Sacramentum» (Das Sakrament der Erlösung) die bestehenden Normen für die katholische Meßfeier festgeschrieben.
Im folgenden eine kurze, nicht vollständige Zusamenfassung:


 Zu den „Schatten“ nach der Liturgiereform gehört: Man kann „nicht verschweigen, daß es Mißbräuche, auch sehr schwerwiegender
Art, gegen das Wesen der Liturgie und der Sakramente sowie gegen die Tradition und die Autorität der Kirche gibt. An einigen Orten sind mißbräuchliche Praktiken in der Liturgie zur Gewohnheit geworden. Es ist klar, daß dies nicht zugelassen werden kann und aufhören muß“. (Nr.4; Bezug auf ein päpstl. Schreiben von 1980)

 „Der Gebrauch von nicht approbierten Texten und Riten (führt) dazu, daß das notwendige Band zwischen der lex orandi (Gesetz des Betens) und der lex credendi (Gesetz des Glaubens) geschwächt wird oder verloren geht.“

 „Der Apostolische Stuhl hat seit dem Jahr 1970 das Aufhören aller Experimente bezüglich der Feier der heiligen Messe angemahnt und dies im Jahr 1988 von neuem bekräftigt. Daher haben die Bischöfe keine Befugnis, Experimente bezüglich liturgischer Texte, die in den liturgischen Büchern vorgeschrieben sind, zu gestatten.“

 „Die beständige Lehre der Kirche über das Wesen der Eucharistie, die nicht nur ein Gastmahl, sondern auch und vor allem ein Opfer ist. Bisweilen wird ein stark verkürzendes Verständnis des eucharistischen Mysteriums sichtbar. Es wird seines Opfercharakters
beraubt.“ (Nr.38)

 „Man kann es nicht hinnehmen, daß einige Priester sich das Recht anmaßen, eucharistische Hochgebete zusammenzustellen oder die von der Kirche approbierten Texte zu ändern.“ (Nr.51)

 „Es ist nicht erlaubt, die vorgeschriebenen biblischen Lesungen aus eigenem Gutdünken wegzulassen oder zu ersetzen oder gar die Lesungen und den Antwortpsalm, die das Wort Gottes enthalten, mit anderen nichtbiblischen Texten auszutauschen.“

 „Das Verbot der Zulassung von Laien zur Predigt innerhalb der Meßfeier gilt auch für die Alumnen der Seminare und für Pasto -ralassistenten, sowie für jedwede Art, Gruppe, Gemeinschaft oder Vereinigung von Laien.“ (Nr.66)

 „Bei der heiligen Messe sowie bei anderen Feiern der heiligen Liturgie darf kein Glaubensbekenntnis zugelassen werden, das nicht in den rechtmäßig approbierten liturgischen Büchern enthalten ist.“ (Nr.69)

 „Diejenigen, die an einer Messe teilnehmen, dürfen während der Feier nicht an Tischen sitzen.“ (Nr.77)

 „Schließlich ist der Mißbrauch streng zu verurteilen, in die Feier der heiligen Messe Elemente einzufügen, die entgegen den Vorschriften der liturgischen Bücher Riten anderer Religionen entnommen sind.“ (Nr.79)

 „Es kommt vor, daß die Gläubigen massenweise und ohne Unterscheidung zum heiligen Tisch hinzutreten. Es ist Aufgabe der Hirten, diesen Mißbrauch mit Klugheit und Festigkeit zu korrigieren.“ (Nr.83)

 „Wenn eine Gefahr der Profanierung besteht, darf die Kommunion den Gläubigen nicht auf die Hand gegeben werden.“

 „Es ist notwendig, die kleine Patene für die Kommunion der Gläubigen beizubehalten, um die Gefahr zu vermeiden, daß die heilige Hostie oder einzelne Fragmente auf den Boden fallen.“ (Nr.93)

 „Es ist dem Kommunikanten nicht erlaubt, selbst die Hostie in den Kelch einzutauchen...“ (Nr.104)

 „... der Priester ... muß am Altar kommunizieren“ (Nr. 97). Das schließt ein, daß der Priester den Altardienst nicht quasi zu Konzelebranten macht.

 „Auch wenn es erlaubt ist, die Messe nach Maßgabe des Rechts für bestimmte Gruppen zu feiern, sind diese Gruppen dennoch nicht von der treuen Befolgung der liturgischen Normen ausgenommen.“ (Nr. 114)

 „Der außerordentliche Spender der heiligen Kommunion darf die Kommunion nur dann austeilen, wenn der Priester durch Krankheitoder aus einem anderen ernsten Grund verhindert ist. Eine kurze Verlängerung (der Messe ist) ein völlig unzureichender Grund.“
(Nr.158)


 „Der Diözesanbischof soll die Praxis der letzten Jahre in dieser Sache gegebenenfalls korrigieren.“ (Nr.160)

 „Die wichtigsten Lösungen (bei Priestermangel) werden darin bestehen, daß andere Priester zu diesem Zweck herbeigerufen werden oder die Gläubigen eine in der Nachbarschaft gelegene Kirche aufsuchen.“

 Zu den „graviora delicta, die der Kongregation für die Glaubenslehre vorbehalten sind“, gehört „die verbotene Konzelebration des eucharistischen Opfers zusammen mit Dienern kirchlicher Gemeinschaften, die nicht in der apostolischen Sukzession stehen“. (Nr.
172c)



Verzeiht, meinen Zwischenruf !
Aber hier kommt die alte Volksweisheit zum Tragen :

" Papier ist geduldig, aber der Mensch macht was er will !"

Denn nicht jeder Bischof haut einmal im bildlichen Sinne mit der Faust auf den Tisch
und dummerweise muß es, so hat es den Anschein, erst über die Medien verbreitet
werden, bevor eingeschritten wird. Oder wie bei den Fotos, finden es alle toll !
Ok, Farbe ist schon etwas schönes, aber wenn Er wegen dem ganzen Bunte zur
Nebensache wird, weil man mit den Augen nicht Seine Wohnstätte im Auge hat,
sondern alles andere, könnte man doch schon ins Grübeln kommen.
Denke ich mal so.
Maria Magdalena
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#7355
Aw: Was ist nur mit unseren Kirchen Los? vor 1 Monat, 1 Woche DANKE: 14
Wiktoria schrieb:
Liebe Mia,

zum Thema Oranje... und hinter dem Altar war auch noch das Fussballtor und nichts mit Liturgischen Farben sondern einfach ein Oranger Umhang. Ach und es wurden nicht Kirchenlieder Gesungen sondern Fussball Lieder. Das was unten ist wird für oben erklärt, so einfach ist das und die Gemeinde macht da mit.

Schlimm ist es, doch schau dir mal die Fotos an...



Liebe Wiktoria,

ich habe mir die Fotos angeschaut und ich finde es einfach nur abstoßend und grauenvoll. Wie kann man so würdig ein Messopfer feiern. Ich kann die guten Absichten der Priester erkennen, Jugendliche für dne Glauben zu begeistern aber bitte doch nicht so!!! Es muss andere Wege geben. Man kann einfach nicht so eine Messe feiern, das ist doch wie in einer Diskothek. Furchtbar. Ich habe nichts dagegen, dass andere Instrumente hinzugezogen werden: Violinen, Flöten, Gitarre; denn in den Psmalen steht ja, dass man den Herrn mit sämtlichen Instrumenten loben und preisen soll.

Und dann das Bild mit einer Frau am Altar ... das verschlägt einen doch die Sprache!! Was um alles in der Welt macht eine Frau am Altar?? Wenn ich unserer Sakristeischwester helfe die sakralen Gegenstände nach der Messe in die Sakristei zu bringen, dann wage ich es kaum an den Altar zu gehen um, dass Messbuch zu nehmen, weil das so ein Heiliger Gegenstand für mich ist. Jesus hat Männer beauftragt für den Dienst am Alltar, Laien und Frauen haben da nichts zu suchen!!

Ich bin einfach sprachlos, enttäuscht und traurig. Wir müssen mehr beten!!
MIA
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"Einen Mensch lieben heißt, ihn so zu sehen, wie Gott ihn gemeint hat." (F.M. Dostojewski)
 
#7467
Aw: Was ist nur mit unseren Kirchen Los? vor 2 Wochen, 4 Tagen DANKE: 19
Liebe Mia,

schlimm ist das, und ja wir müssen mehr beten. Doch das alles ist schon lange keine einzell fall mehr sondern passiert oft.

guck dir das mal an:

Liturgischer Tanz

gloria.tv/?media=93138

Die Hirten werden dafür irgendwann zu rechenschaft gezeogen werden, ich sage nur : Mein Haus ist ein bethaus ihr aber habt es zu einer Räuberhölle gemacht.
Wiktoria
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#7468
Aw: Was ist nur mit unseren Kirchen Los? vor 2 Wochen, 3 Tagen DANKE: 24
Ihr Lieben,
sind wir im Grunde als Katholiken nicht selbst daran Schuld ?
Denn ist es vieler orts nicht so, dass wir es nur noch gewohnt sind
" unterhalten zu werden" ? Und das dies in manchen Pfarreien
dazu geführt hat, dass die heilige Messe eher einer Unterhaltungsshow
gleicht, und somit nicht mehr der Herr, sondern der Mensch im Mittelpunkt
steht ? Tja, und " der" möchte nun etwas erleben anstatt in sich zu gehen
und der wahren Weisheit zu zuhören.
Und liegt hier nicht auch die Versuchung nahe, dank den Vorstellung so mancher
Kirchgemeinderäte, dass genau dies vom Pfarrer erwartet wird ?
Und ihm überhaupt kein anderer Ausweg bleibt ?
Denn bedenkt wie arrogant und selbstherrlich so manche Laien des Kirchgemeinderates sind, und wie wenig sie im Grunde noch wissen, dass
" nicht sie sonder der Pfarrer im allem das letzte Wort hat, weil er der Geweihte
des Herrn ist !" Schaut doch zum Verständnis nur mal bei " wir sind Kirche" nach. Und so oder ähnlich denken leider auch viele Katholiken .
Maria Magdalena
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#7475
Aw: Was ist nur mit unseren Kirchen Los? vor 2 Wochen, 2 Tagen DANKE: 19
Liebe Maria,

du hast recht, aber mir ist eine leere Kirche ohne Unterhaltung lieber als eine volle um der Unterhaltungswillen. Kirche soll das Haus Gottes sein, dass man nicht mal das in ruhe lassen kann. Wir sind von Mo. bis Sa. mit uns selbst beschäftigt so können wir doch wenigstens den Sonntag dem Herrn weihen.

Aber mal ein anderer Artikel aus Paderborn

Erstkommunion ohne Beichte

Mehrarbeit in Pastoralverbünden zwingt Gemeinden zu gravierender Änderung des Kirchenrechts

Paderborn. "Unbequeme Maßnahmen" hat Erzbischof Hans Josef Becker den zusammengelegten Gemeinden im Erzbistum prophezeit. Im Pastoralverbund Paderborn-Nord-Ost zeigt sich nun, dass von den Seelsorgern gefordertes Umdenken Maßnahmen nötig macht, die nicht nur unbequem sind, sondern auch auch gegen das Kirchenrecht verstoßen: Hier gibt es ein neues Konzept, nach dem die Kinder am 11. April die Kommunion empfangen werden, ohne auf das Sakrament der Beichte vorbereitet worden zu sein.

"Es war uns aus Zeitgründen nicht möglich, die Kinder in beides, Kommunion und Beichte, einzuführen", sagt Pfarrer Thomas Stolz. 111 Schüler nehmen in diesem Jahr an dem Initiationsritus teil. Da Stolz bereits seit über einem Jahr eine hauptamtliche Kraft wegen Krankheit fehlt und zudem eine halbe Stelle vakant ist, müssen die Mitarbeiter versuchen, den Gemeindebetrieb so gut es geht zu meistern.

Im Zuge der Neuregelung ist das Seelsorge-Team derzeit für 12.000 Gemeindemitglieder zuständig, Hochzeiten, Taufen und Beerdigungen müssen erledigt werden - "unsere Woche hat auch nur 168 Stunden, wir müssen Abstriche machen."

Dass dieser Abstrich ausgerechnet die Beichte der Kommunionkinder betrifft, nimmt der Pfarrer in Kauf. "Wir werden das nachholen - ausführlich und in Ruhe. Die Beichte ist ein wesentliches Sakrament, das kann man nicht dazwischen quetschen." Zudem können Kinder-Sünden in den Augen des Geistlichen nicht so schwer sein, dass sie die Kommunion nicht empfangen dürfen. "Und wenn Eltern unbedingt wollen, können sie ihr Kind natürlich vorher zur Beichte schicken."

Doch ist dies nicht die einzige Kommunions-Neuerung, zu der Stolz sich genötigt sieht. Er überlegt zudem, die gemeinschaftliche Feierlichkeit am Weißen Sonntag abzuschaffen. "Ich sehe keinen Grund, warum sich die Erstkommunion auf diesen Tag im Jahr beschränken muss. Wir denken darüber nach, die Kinder anders vorzubereiten - vor allem, da uns die Eingliederung von drei weiteren Gemeinden bevorsteht."

So spektakulär diese Umgestaltung klingen mag, für viele Pfarrer Paderborns ist sie nichts Neues. Im Kopf spielen sie ähnliche Konzepte längst für ihre eigenen Verbünde durch. So auch Gerhard Spruck, Leiter des Pfarrverbunds Paderborn-Süd. "Spätestens, wenn der nächste Hauptamtliche in Ruhestand geht, müssen auch wir über Veränderung der Kommunion nachdenken. Das umfasst auch die Hinführung zur Buße." Elmar Nübold, Pfarrer der Liborius-Gemeinde, ist neuen Konzepten gegenüber ebenfalls aufgeschlossen. "Es ist zu überlegen, ob die Kinder weiter jahrgangsstufenübergreifend an einem Datum zur Kommunion gehen." Gemeindereferentin Alexandra Boxberger vom Pastoralteam Paderborn-West, ist angetan von der Vorreiterhaltung ihres Kollegen Thomas Stolz. "Im Hinblick auf die Zusammenlegung 2013 ist das sinnvoll und löblich. Und wird unseren Gemeinden zugute kommen, wenn wir uns ebenfalls umstellen."
Zur Orientierung richten Paderborner Pfarrer ihren Blick auch nach Schwerte. Dort praktizieren die sieben Gemeinden des Pastoralverbundes bereits seit Jahren ein unkonventionelleres Kommunions-Konzept. So entscheiden die Eltern, zu welchem Zeitpunkt und in welchem Alter sie ihre Kinder zur Kommunion schicken. Zudem gibt es die Möglichkeit, die Schüler vor dem Weißen Sonntag in kleinerem Rahmen zum ersten Mal zur Kommunion zu führen. "So können die Kinder die Bedeutung dieses Geschenks intensiver erfahren", sagt Gemeindereferentin Elsbeth Bihler.

Dass ihre Kinder die Kommunion durch das neue Konzept allerdings keinesfalls intensiver erfahren, dieser Eindruck treibt Eltern der Heinrichgemeinde auf die Barrikaden. In ihren Augen sind die Kinder durch die straffe Organisation nicht genügend vorbereitet. "Außerdem wurden wir bei der Vorbereitung der Messe vollkommen außen vor gelassen", sagen Julia Docherty und Monika Herold. "Jetzt gibt es für alle Gemeinden einen Einheitsgottesdienst, der der Individualität unserer Kinder nicht gerecht wird." Durch die große Anzahl der Kommunionkinder seien für den Gottesdienst zudem nicht genügend Plätze in der Kirche vorhanden, so dass einige Familien mit ihren Kindern bereits in die Stephanus-Gemeinde gewechselt hätten.

Dechant Benedikt Fischer bedauert den Ärger: "Wir sind aber nun mal in einer Übergangsphase, in der es auch zu Defiziten kommen kann." Das Defizit der Beichte, das nach der Aussage kircheninterner Stimmen äußerst kritisch zu bewerten ist, sieht auch der Dechant nicht so eng: "Das Kirchenrecht gibt Richtlinien vor, aber es existieren eben Situationen, in denen geht es nicht anders."

Quelle:
www.nwnews.de/lokale_news/paderborn/pade...on_ohne_Beichte.html

Was soll man dazu noch Sagen?
Wiktoria
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#7476
Aw: Was ist nur mit unseren Kirchen Los? vor 2 Wochen, 2 Tagen DANKE: 24
Was soll man dazu sagen ?

Vielleicht, dass selbst, allen Anschein nach, Geweihte den Glauben an die Wichtigkeit der Sakrament aufgegeben haben. Und sich lieber selbst
etwas zusammen basteln; und so etwas weiter geben, was letztendlich
eher ev.- luth. ist als noch ähnlichkeit mit den römisch - katholischen
Glauben zu tun hat.
Denn wie bestürzent ist es wenn selbst ein Dechant es alles " so locker" sieht ?
Als einfacher Laie frage ich mich: " Was muß denn bitte noch alles passieren, bis
einer der gebildeten und geweihten Theologien erkennt, dass hier alles mehr oder weniger getan wird um unseren Glauben zu verraten bzw. ihn und unseren Herrn als vielleicht noch in Nischen brauchbare " Witzfigur" zu benutzen ?"
Weiß, so frage ich mich ganz laienfacht, überhaupt noch jemand von ihnen,
weshalb unser Herr uns die Sakramente hinterlassen hat ? Und weshalb Er für uns aus Liebe sich hat kreuzigen lassen ?
Manches mal, der Herr möge mir verzeihen, denke ich für viele ist es nur noch ein sehr sicherer Job und nicht mehr, was es tatsächlich sein sollte, nämlich zu versucht dem Herrn zu folgen und für und in Ihm Seiner Herde zu weiden. Denn ein guter Hirte hat immer das Bemühen die Herde in rechter Art und Weise ans Ziel zu bringen.
Maria Magdalena
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