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RE: Wer braucht schon Geld ?! vor 1 Jahr, 10 Monaten
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aber selbst wenn, das Geld von der Bank zu holen und unters Kissen zu legen bringt leider auch wenig.
Stimmt, doch hast du mal für ein Brot fast 10 € ausgegeben?
Oder wenn versucht Brot zu kaufen und nichts war mehr da, und du hattest nur Lebensmittelkarten...und dir musste ein halbes Brot für eine Woche reichen.
Ok ich hoffe es kommt wirklich nicht so weit.
Denn durch die starke Inflation, die nach so einem Totalcrash herrscht, nützt das Geld höchstens noch zum Heizen
Ja auch da hast du recht, doch ich hoffe das es nicht so weit kommt.
Lieber in irgendwas Solides investieren.
Dafür ist jetzt auch zu Spät, wenn du Gold und Silber meinst.
Da es engpässe gibt und man sehr lange warten muss, aber ich hätte auch nicht mal das Geld zu 
Also Stelle ich mir nicht die Frage...
Liebe Grüße
Wiktoria
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Wiktoria
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RE: Wer braucht schon Geld ?! vor 1 Jahr, 10 Monaten
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DANKE: 1
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Dafür ist jetzt auch zu Spät, wenn du Gold und Silber meinst.
Da es engpässe gibt und man sehr lange warten muss, aber ich hätte auch nicht mal das Geld zu 
Also Stelle ich mir nicht die Frage...
Goldmünzen, -schmuck, -Uhren, -gegenstände bieten sich da an. Die haben neben dem Goldwert auch einen sich stets selbst erhöhenden Sammlerwert.

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Eminenz
Platinum Schreiber
Beiträge: 618
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RE: Wer braucht schon Geld ?! vor 1 Jahr, 10 Monaten
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Lieber Eminenz,
stimmt  ,naja, wollen wir das beste hoffen,ändern können wir da nichts.
Hab grad aber noch gelesen, das man schon bei gewissen Banken einen X- Betrag nicht mehr abbuchen kann.
Sprich die Geldautomatenabhebebeschränkungen soll demnächst in Kraft treten.
Liebe Grüße
Wiktoria
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Wiktoria
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RE: Wer braucht schon Geld ?! vor 1 Jahr, 10 Monaten
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DANKE: 1
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stimmt ,naja, wollen wir das beste hoffen,ändern können wir da nichts.
Hab grad aber noch gelesen, das man schon bei gewissen Banken einen X- Betrag nicht mehr abbuchen kann.
Sprich die Geldautomatenabhebebeschränkungen soll demnächst in Kraft treten.
Man sollte generell das Abheben größerer Summen in diesen Zeiten verbieten. Außer man kann einen Kaufvertrag vorlegen, um zu beweisen, dass man das Geld auch irgendwo investiert.
Ansonsten geht die Krise wirklich noch an den Rand des Unerträglichen.
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Eminenz
Platinum Schreiber
Beiträge: 618
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RE: Wer braucht schon Geld ?! vor 1 Jahr, 10 Monaten
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Naja wir werden es erleben.
Für alle Geschäftsleute mal zum Nachdenken.
Zollitsch kritisiert verantwortungsloses Finanzgebahren
Deutliche Kritik an einem verantwortungslosen Finanzgebahren hat der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch geübt. Unvorstellbare Summen an Geld zerplatzten plötzlich wie eine Luftblase, weil diejenigen, die entscheiden, nicht für die Folgen ihres Tun einstehen, nicht dafür haften müssten, sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz am Sonntag in Hockenheim.
„Sagen wir es klar und deutlich: Wo die Gier nach dem Geld größer ist als das notwendigen Verantwortungsbewusstsein, da gerät die Welt aus den Fugen. Das, was der Mensch zutiefst braucht, Halt und Orientierung in Gott, darf nicht auf dem Altar kurzsichtiger Spekulationen verfeuert werden. Wir müssen Flagge zeigen für das, was mehr ist als Geld, für die Verantwortung für das Ganze. Mit den dramatischen Erfahrungen der Bankenkrise stehen wir an einem Punkt, wo wir aufwachen müssen, weil wir spüren, dass wir herausgefordert sind, herausgefordert zum engagierten Einsatz.
Die derzeitige Bankenkrise mache auf schmerzliche Weise bewusst, wie schnell vermeintliche Sicherheiten Schall und Rauch seien. Die Kirche weise immer wieder auf die grundlegenden Werte hin.
„Weil es um den Menschen geht, ist es wichtig, uns als Kirche zu Wort zu melden. Weil wir als Christen dieser Welt etwas zu sagen haben, dürfen wir uns nicht verstecken oder in eine binnenkirchliche Kuschelecke zurückziehen. Es ist unsere Aufgabe, Zeugnis in der Welt abzulegen, uns unerschrocken einzusetzen für das, was der Mensch zutiefst braucht, wovon er lebt, und was weit über dem materiellen Gewinn steht.
Der Freiburger Erzbischof, der in Hockenheim den Altar der renovierten Pfarrkirche St. Georg weihte, sprach sich zudem vehement für den Schutz des Sonntags aus. Der Sonntag stehe für „Halt und Orientierung in Gott. Beides brauche der Mensch zutiefst und dürfe deshalb nicht „auf dem Altar des Kommerzes geopfert und auf dem Holzstoß oft kurzsichtiger Spekulationen verfeuert werden, unterstrich Zollitsch. Es brauche den notwendigen Unterhalt für das tägliche Leben und die materielle Absicherung. Aber, so der Erzbischof: „Wer nur noch Werktage kennt, gleicht einem Menschen, der sich an einem endlosen Seil zu Tode zieht.
Er rief die Gläubigen dazu auf, Flagge zu zeigen für den Sonntag und damit für die Verantwortung für das Ganze. Mit den dramatischen Erfahrungen der Bankenkrise stehe man an einem Punkt, wo man aufwachen müsse. „Indem wir Christen den Sonntag als Tag der Gottesverehrung feiern, halten wir seinen innersten Sinn und den innersten Sinn unseres Lebens wach, der weit über dem materiellen Gewinn stehe, betonte Erzbischof Zollitsch.
(Bistum Freiburg 12.10.2008 mc) Radio Vatikan
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Wiktoria
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RE: Wer braucht schon Geld ?! vor 1 Jahr, 10 Monaten
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DANKE: 0
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Meine Lieben!
Ich sprach heute mit einem Bankbeamten, der im Kreditwesen tätig ist.
Er sagte: Keiner weiß, wie es weitergeht. Alles was ich in den letzten zehn Jahren gelernt habe, ist jetzt hinfällig...
Es kommen wahrlich keine guten Zeiten auf uns zu, denn es werden viele Firmen in Konkus gehen und die Arbeitslosigkeit wird dadurch natürlich große Ausmaße annehmen.
Lb.Grüße, Hemma
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Hemma
Gold Schreiber
Beiträge: 216
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"Ich vermag alles, in dem der mich stärkt."
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