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Love Parade oder Sodom und Gomorrah? vor 1 Monat, 1 Woche
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DANKE: 14
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25.07.2010
Sex- und Drogenorgie Loveparade: Zahlreiche Tote bei Sodom und Gomorrha in Duisburg
Eva Herman
Die Loveparade in Duisburg ist zu einem Sodom und Gomorrha mit katastrophalen Folgen geworden: Mindestens neunzehn Tote, über 340 Verletzte. Bei einer Massenpanik wurden die jungen Menschen zertrampelt, stürzten von meterhohen Gerüsten herunter, über die sie sich hatten retten wollen, sie fielen bewusstlos um und gingen in den wildgewordenen Massen unter. Zu Recht werden die Toten und Verletzten nun beklagt, ein derartiges Unglück hatte es noch nie zuvor gegeben. Der frischgebackene Bundespräsident Wulff stellte in einer eiligen Reaktion schon kurz darauf »bestürzt« fest, dass eine solche Katastrophe, die während eines friedlichen Festes fröhlicher junger Menschen aus vielen Ländern Tod, Leid und Schmerz verursacht, furchtbar sei. Friedliches Fest fröhlicher junger Leute? Wer die Loveparade kennt und wer der Berichterstattung am Samstagabend über mehrere Stunden im Fernsehen gefolgt ist, kommt allerdings zu einem völlig anderen Ergebnis:
Dieses »friedliche Fest fröhlicher junger Menschen« ist in Wahrheit eine riesige Drogen-, Alkohol- und Sexorgie, geplant, genehmigt und zum Teil finanziert von der Stadt Duisburg und NRW. Als handele es sich um eine Kultur-Veranstaltung auf höchstem Niveau, waren Politik und Medien, allen voran der öffentlich-rechtliche WDR, schon im Vorfeld um eine lückenlose Berichterstattung bemüht. Schließlich ist das Ruhrgebiet Kulturhauptstadt 2010 geworden. Und die größte Tanzparty der Welt, die Loveparade, ist einer der absoluten Höhepunkte des Jahres! Stolz heißt es in den Vorankündigungen: »Die maximale Tongesamtleistung auf dem Gelände beträgt 750 000 Watt. Es handelt sich um eins der größten Beschallungssysteme, das je in Europa zum Einsatz kam.«
Doch was ist das in Wahrheit für eine »Kulturveranstaltung«? Wer sich die Bilder der Loveparades aus den zurückliegenden Jahren ansieht, glaubt, in der Verfilmung der letzten Tage gelandet zu sein, wie sie in der Bibel beschrieben werden. Viele der Partygäste wirken auch in diesem Jahr bereits lange vor dem Unglück wie ferngesteuert. Betrunken oder vollgekifft, mit glasigen Blicken, wiegen sich die dünn bekleideten Körper in rhythmischem Zucken wie in Trance.
Das ohrenbetäubende, stereotype Rave-Gehämmere, das nicht mehr im Geringsten etwas mit dem einstmaligen Begriff von Musik zu tun hat, zerschmettert ihnen über zahllose Stunden Trommelfelle und Nervenkostüme. Doch das scheint den 1,4 Millionen Partygästen nichts auszumachen. Sie wussten, was sie erwartet, haben sich freiwillig dazu entschieden, hierher zu kommen. Viele Mädchen haben den Busen blank gezogen, manche sind fast völlig nackt. Sie wiegen sich in ekstatischer Verzückung im ohrenbetäubenden Lärm, Begriffe wie Sittlichkeit oder Anstand haben sich in den abgrundtiefen Bassschlägen ins Nichts aufgelöst.
BILD hatte im Internet schon lange zuvor getrommelt für die »geilste Party der Welt«! Und überträgt im Internet die Veranstaltung mit prominenten Moderatoren: Oliver Pocher und Lebensgefährtin Sandy Meyer-Wölden melden sich immer wieder aus dem »geilen Getümmel«, sie interviewen Promis wie die Klitschko-Brüder oder DSDS-»Stars«, und wollen diesem Sodom und Gomorrha damit das Flair einer »normalen Veranstaltung« verleihen. Viele anderen Medien wiederholen ständig das Motto der diesjährigen Loveparade: »The Art of Love«.
Nachdem die Ausmaße des Unglücks deutlich werden, sprechen die betroffen wirkenden Moderatoren dann gebetsmühlenartig davon, dass die jungen Leute doch ganz friedlich und nur unter dem Motto der Liebe zusammengekommen seien. Liebe? Oder Triebe? Man muss nicht ausgesprochen prüde sein, um sich hier nach kurzer Zeit mit Grausen abzuwenden. Riesige dunkle Wolken der Enthemmung und Entfesselung treiben über dem Geschehen, die jungen Menschen wirken, als hätten sie jegliche Selbstkontrolle abgegeben, ekstatisch und wie im Sog folgen sie dem finsteren Meister der sichtbaren Verführung.
Zudem, das wird auch schnell deutlich, birgt das »friedliche Fest fröhlicher, junger Menschen« in Wirklichkeit eine Menge Aggressionspotential. Der Alkohol und die Drogen wirken schnell, viele kommen bereits am Nachmittag in völlig verglastem Zustand an. Unkalkulierbar reagieren sie teilweise, als die Sicherheitskräfte eingreifen. Später wird sich herausstellen, dass an dem eingedrückten Zaun, an dem die »geilen Raver« (O-Ton BILD) von den Sicherheitskräften vorbeigeleitet werden sollten, die Wut sich entlud. Denn die Partygäste wollten sich eben nicht umleiten lassen, sondern sie wollten direkt und schnell Party machen, waren sie doch extra hergekommen, um so richtig die Sau raus zu lassen. Die Polizei und die Sicherheitskräfte, die ihr Bestes tun, werden von den Vollgedröhnten bepöbelt, beleidigt und angegriffen.
Das ist die Kehrseite der Medaille über die Loveparade, die laut dem neuen Bundespräsidenten Wulff ein »friedliches Fest fröhlicher, junger Menschen« sein sollte. Man fragt sich, welche Veranstaltung der Mann wirklich meint? Den Musikantenstadl vielleicht? Niemand wird jetzt natürlich, angesichts der Zahl von nahezu zwanzig Toten und den weiteren zahlreichen, zum Teil schwerverletzten jungen Leuten, über die entfesselten Auswüchse der »geilsten Party der Welt« berichten, die symbolisch doch nur für den kulturellen und geistigen Absturz einer ganzen Gesellschaft steht. Kritik an dieser Veranstaltung war schließlich auch schon in den letzten Jahren politisch unkorrekt. Denn wir alle, die Jungen wie die Alten, sind doch »total cool«, oder? Wir, die Älteren, wollen doch nicht etwa als verstaubt gelten, indem wir eine solch witzige, lässige, total tolerante Veranstaltung schlechtreden, oder? Im Ruhrguide, dem Online-Magazin des Ruhrgebiets heißt es: Mit dem Motto »The Art of Love« stehen auch dieses Jahr alle Zeichen auf Liebe. Der ehemalige WDR-Intendant, Fritz Pleitgen, Vorsitzender der Geschäftsführung Ruhr.2010, betonte im Vorfeld die positive Auswirkung der Loveparade auf die Metropole Ruhr. Weiter heißt es: »Die massenhaften Pre- und Afterpartys, die wahrscheinlich das ganze Wochenende andauern, ergänzen, was an diesem Tag geschaffen wird: Eine riesige Party mit dem zwar inflationär gebrauchten, aber niemals zu vergessenen Wort Liebe.«
Selten wurde ein Begriff mehr durch den Dreck gezogen als bei der Loveparade. Man fragt sich verzweifelt, welche Definition von »Liebe« die jungen Menschen durch derartige und leider selbstverständlich gewordene Falschbezeichnungen für das eigentlich Schönste und Höchste in dieser Schöpfung erhalten müssen? Die unheilvollen Auswüchse der Jetztzeit sind, bei Licht betrachtet, vor allem das Ergebnis der Achtundsechziger, die die Gesellschaft »befreit« haben von allen Zwängen und Regeln, welche das »Individuum doch nur einengen«. Wer sich betrunken und mit Drogen vollgedröhnt die Kleider vom Leib reißt, wer die letzten Anstandsrnormen feiernd und tanzend einstürzen lässt, und wer dafür auch noch von den Trägern der Gesellschaft unterstützt wird, der ist nicht weit vom Abgrund entfernt. Die Achtundsechziger haben ganze Arbeit geleistet!
Viele sind durch das ausgeuferte Unglück ernüchtert und wach geworden, herausgerissen aus der falschen Traumwelt. Etliche der jungen Leute werden sich das nächste Mal genau überlegen, ob sie sich noch einmal auf eine solche »Massenparty« einlassen. Den Familien und Angehörigen der Toten gebührt tiefstes Beileid, sie haben schwerste Zeiten vor sich.
Für die Zukunft wurden jedoch Weichen gestellt: Denn das amtliche Ende der »geilsten Party der Welt«, der Loveparade, dürfte mit dem gestrigen Tag besiegelt worden sein! Eventuell haben hier ja auch ganz andere Mächte mit eingegriffen, um dem schamlosen Treiben endlich ein Ende zu setzen. Was das angeht, kann man nur erleichtert aufatmen! Grauenhaft allerdings, dass es erst zu einem solchen Unglück kommen musste.
(Quelle: info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutsc...rha-in-duisburg.html)
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MIA
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Aw: Love Parade oder Sodom und Gomorrah? vor 1 Monat, 1 Woche
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Liebe Mia,
hab den Artikel von Frau Eva Herman auch gelesen.
Ich kann Frau Herman verstehen, doch ihr Artikel ist Grade sehr unpassend, finde ich persönlich.
Da 20 tote nicht durch Drogen umgekommen sind sondern weil da etwas falsch gelaufen ist.
Seitens der Organisation. Sie wurden zerquetscht.Ich weiß wie sich das selbst anfühlt wenn man mit 30.000 Menschen zusammen steht und ich kann nur von mir Sagen ich hatte viel Glück die 30.000 waren auf einem Konzert damals von Depeche Mode
Und wenn da was schief gelaufen wäre ,dass will ich mir gar nicht ausmalen.
Wo ich aber Frau Eva Herman aber recht geben kann, ist das viele Jugendliche leider solche Partys dazu nutzen um sich zu betrinken und an Drogen zu kommen. Auch finde ich persönlich das man nicht halbnackt tanzen muss um Spaß zu haben.
Laut Wiki über die entstehung von Rave Musik:
Kann mich selbst noch dran Erinnern das man viele mit diesen Smilys bedruckt hat T-Shirts, Taschen, Tassen usw.
Acid House erschien in seinen Äußerlichkeiten einem echtem Hippierevival. Freie Liebe wurde während des „Second Summer of Love“ 1988 genauso propagiert wie der ungezügelte Genuss von Rauschmitteln. Als Erkennungszeichen der Musik und der Szene diente das Smiley-Symbol.
Der Trend wurde durch die Medien intensiv gehypt und sehr schnell im großen Maßstab vermarktet. Herkömmliche Dance-Musik wurde (sogar nachträglich) mit Smiley-Buttons versehen auf Wühltischen verkauft.
Dann wurde bekannt, dass Acid das umgangssprachliche Synonym für die Droge LSD war und auch das Rauschmittel Ecstasy in der Szene sehr populär war. Die Reaktionen waren strenge Polizeikontrollen und unzählige Razzien. Die Warenhäuser nahmen aus Angst vor Image-Schäden sämtliche Smiley-Artikel aus dem Sortiment und große Radiostationen weigerten sich, Acid-House-Produktionen zu spielen, auch wenn diese in den Top Ten waren. Die Folge dieses Boykotts war das schnelle Verschwinden der Acid-House-Szene.
Trotz des schnellen Ausverkaufs von Acid House fanden kontinuierlich Partys statt, die in England zu riesigen Veranstaltungen wuchsen, den so genannten Raves.
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Wiktoria
Wer voller Freude ist, predigt, ohne zu predigen.
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Aw: Love Parade oder Sodom und Gomorrah? vor 1 Monat
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Ich denke nicht, dass Frau Hermann hier mit Absicht die Opfer und deren Angehörige und Freunde verletzen wollte. Sie hat dieses furchtbare Ereignis als Anlass genommen um zu zeigen, dass das was die Menschen dort auf dem Festival, welches sich "Love Parade" schimpfte, getan haben von der Gesellschaft, von der Politik unterstützt wurde. Sicherlich sind die vielen Opfer zu bedauern und das man keine Rücksicht auf Sicherheit genommen hat aber ich bin froh, dass dieses Fest endlich zu ende ist, es ist nur wirklich traurig, wie Frau Hermann es auch sagte, dass so etwas erst passieren musste.
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MIA
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Aw: Love Parade oder Sodom und Gomorrah? vor 1 Monat
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Versteht mich nun nicht falsch, aber sollten wir nicht dabei auch bedenken, dass es mehrheitlich Jugendliche sind für Gott und Glaube ein Fremdwort sind ? Die einfach nur tun, denken und handeln
wie es der Zeitgeist vorlebt ?
Selbst wenn Frau Herman mit ihren Ausführungen recht hat, so ist gerade dieses Unglück der
unpassende Augenblick, dies zuveröffendlichen . Warum ?- Weil es genau wieder die Klischee " bedient",
die nicht Gläubige uns gegenüber haben ! Mitgefühl für die Verletzten, Toten und deren Angehörige ?
Nein, aber der erhobene Zeigefinger ! Verzeiht, aber so kann man niemanden in dieser Situation der Verzweiflung, des Schmerzes und der fassungslosen Wut erreichen. Mir hat gestern ein nicht Katholik folgendes an den Kopf " gehauen": " wie kann man nur öffendlich sagen, da diese Jugendlichen keine Christen waren haben sie ihren Tot eigentlich selbst verschuldet. Habt ihr Katholiken überhaupt ein Herz?
Seit ihr wirklich soviel besser, dass ihr den Tot junger Menschen als Strafe Gottes hinstellen könnt?
Ich durfte mir noch einiges andere anhören, was ich hier nicht wiedergeben möchte, aber Fakt ist, dass wir gerade mit solchen unsensible Äußerungen uns selbst ins Aus stellen und niemanden zur Umkehr in den Glauben und somit zu Gott bewegen können.- Vielleicht, wenn wir erkennen, dass wir mit Sanfmut, wahrer Anteilnahme diesen Menschen gegenübertreten und sie dann mit Feingefühl unterstützen den Weg des Zeitgeistes zu verlassen, haben wir wohlmöglich ein Chance, aber wohl kaum, wenn auch wir ihnen in ihren Schmerz und ihrer Trauer den " Habe ich doch gesagt Hammer" vor den Kopf hauen, weil ihre Reaktion kann nur Trotz sein.
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Ad te levavi.
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Aw: Love Parade oder Sodom und Gomorrah? vor 1 Monat
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Maria Magdalena schrieb:
Versteht mich nun nicht falsch, aber sollten wir nicht dabei auch bedenken, dass es mehrheitlich Jugendliche sind für Gott und Glaube ein Fremdwort sind ? Die einfach nur tun, denken und handeln
wie es der Zeitgeist vorlebt ?
Selbst wenn Frau Herman mit ihren Ausführungen recht hat, so ist gerade dieses Unglück der
unpassende Augenblick, dies zuveröffendlichen . Warum ?- Weil es genau wieder die Klischee " bedient",
die nicht Gläubige uns gegenüber haben ! Mitgefühl für die Verletzten, Toten und deren Angehörige ?
Nein, aber der erhobene Zeigefinger ! Verzeiht, aber so kann man niemanden in dieser Situation der Verzweiflung, des Schmerzes und der fassungslosen Wut erreichen. Mir hat gestern ein nicht Katholik folgendes an den Kopf " gehauen": " wie kann man nur öffendlich sagen, da diese Jugendlichen keine Christen waren haben sie ihren Tot eigentlich selbst verschuldet. Habt ihr Katholiken überhaupt ein Herz?
Seit ihr wirklich soviel besser, dass ihr den Tot junger Menschen als Strafe Gottes hinstellen könnt?
Ich durfte mir noch einiges andere anhören, was ich hier nicht wiedergeben möchte, aber Fakt ist, dass wir gerade mit solchen unsensible Äußerungen uns selbst ins Aus stellen und niemanden zur Umkehr in den Glauben und somit zu Gott bewegen können.- Vielleicht, wenn wir erkennen, dass wir mit Sanfmut, wahrer Anteilnahme diesen Menschen gegenübertreten und sie dann mit Feingefühl unterstützen den Weg des Zeitgeistes zu verlassen, haben wir wohlmöglich ein Chance, aber wohl kaum, wenn auch wir ihnen in ihren Schmerz und ihrer Trauer den " Habe ich doch gesagt Hammer" vor den Kopf hauen, weil ihre Reaktion kann nur Trotz sein.
Liebe Maria Magdalena,
ja du hast Recht, vielleicht kam diese Mahnung von Frau Hermann zu einem falschen Zeitpunkt. Wir sollte jetzt ganz besonders für die Verstorbenen beten und für deren Angehörige.
Das was dir vorgeworfen wurde ist furchtbar aber man sieht bei dieser Argumentationsweise, dass der Frau Hermann das Wort im Mund herum gedreht wurde. Das Menschen sterben mussten, weil sie keine Christen waren ist Blödsinn, dass hat sie auch so nicht gesagt. Aber das einem Nicht-Christen zu erklären ist schwierig vor allem wenn man nicht begreifen will, ich kenne das von mir vor meiner Taufe selbst.
Vielleicht war es nicht der Rechte Zeitpunkt aber ich finde es gut, dass sie den Mut hat gegen den Strom zu schwimmen und die Wahrheit zu sagen wie damals mit ihrem Buch "Das Eva-Prinzip".
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MIA
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Aw: Love Parade oder Sodom und Gomorrah? vor 1 Monat
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Liebe Mia,
Genau Frau Eva Herman, hat einfach zum falschen Zeitpunkt angesetzt!.
Wenn sie das vor 2 Monaten geschrieben hätte, wäre alles Ok. Doch da leiden Mütter und Väter und Frau Eva Herman hat verzeih kein Mitgefühl gezeigt. Wie schmerzhaft muss es sein für eine Mutter ihr Kind zu Verlieren und dann so was von Frau Eva Herman zu lesen. Diese Menschen kommen so nicht zu Gott sondern ziehen sich noch weiter zurück, weil da ist nichts liebes gekommen. Wie sagte es eine liebe Freundin wir sollen die Sünde hassen aber nicht den Sünder!.
Gegen den Strom Schwimmen ist richtig, aber auch drauf achten das man seine Mitmenschen nicht verletzt wenn man so etwas rein stellt. Und wir Christen sollen eigentlich ein Vorbild sein.
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Wiktoria
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