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THEMA: Heißes Eisen
#6732
Aw: Heißes Eisen vor 5 Monaten, 3 Wochen DANKE: 15
Ich habe in den Nachrichten gehört, dass auch Bischöfe nun eine Lockerung des Zölibat diskutieren. Ich finde es einfach schrecklich, dass man sich so unterbuttern lässt. Der Apostel Paulus hat doch gesagt, wir sollen uns nicht der Welt angleichen!! Und ich denke, die Kirche sollte sich nicht der Welt (soll stehen für das weltliche an Sich) zu wenden, sondern den Menschen.

Und mir fällt zu der Thematik ein Satz des Heiligen Don Bosco ein:

"Das Böse gewinnt Raum durch die Feigheit der Guten."

Das solllte sich eigentlich jeder Katholik besonders in diesen Zeiten hinter die Ohren schreiben. Don Bosco hat so Recht!! Weil wir Angst haben, lassen wir uns am Ende noch darauf ein den Zölibat abzuschaffen. Aber zum Glück gibt es noch den Papst, der ja dagegen ist, dass der Zölibat abgeschafft wird, Gott sei Dank. Und der Heilige Don Bosco sagte auch, dass man ganz besonders in Zeiten der Not zum Papst stehen muss. Viele haben es damals beim Thema "Rücknahme der Exkommunikation einiger Piusbrüder" nicht getan und jetzt überlegen die Bischöfe über eine Lockerung des Zölibats nach. Bitte haltet doch zum Papst und seit nicht feige, egal was die anderen sagen!!!

Und was hat Jesus noch gesagt:

"Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen? Es taugt zu nichts mehr; es wird weggeworfen und von den Leuten zertreten."(Mt 5, 13)

Wenn wir nicht mehr salzig sind was dann? Wir müssen standhaft sein auch wenn uns so viele Menschen als mittelalterlich bezeichnen aber die Kirche darf ihre hochheiligen Prinzipien nicht verraten!!

Und eins hat Jesus auch noch gesagt:

"Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; / denn ihnen gehört das Himmelreich.
Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet.
Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn so wurden schon vor euch die Propheten verfolgt."
"(Mt 5, 10-12)
MIA
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"Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht." (Joh 12,24)

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#6734
Aw: Heißes Eisen vor 5 Monaten, 3 Wochen DANKE: 19
Liebe Mia,

ich schließe mich deinen Worten an.

Ich habe in den Nachrichten gehört, dass auch Bischöfe nun eine Lockerung des Zölibat diskutieren.

Wenn das passiert, dann wird es nicht gut enden.

Mehrere Bischöfe haben dazu aufgerufen, parallel zur zölibatären Lebensform auch verheiratete Priester zu akzeptieren. Papst Benedikt XVI. erteilte dieser Anregung eine strikte Absage. Die Ehelosigkeit der Priester sei ein Geschenk Gottes, das nicht dem Zeitgeist geopfert werden solle.


Quelle:
www.welt.de/politik/deutschland/article6...t-fuer-Priester.html

Unser lieber Vater hat ein hartes Los, es ist traurig und schlimm. Sogar einige Bischöfe gegen ihn...
Ich muss gestehen manchmal macht es mich wütend, da die Menschen verlernt haben,
sich selbst ihre Gedanken zu machen.

Es vergeht kein Tag das was "neues" aufgedeckt wird, und natürlich in der katholischen Kirche.

Da wir grad bei Don Bosco sind, möchte ich gerne was reinstellen was ich finde sehr gut passt:
Er Träumte mal...




Die Vision des Hl. Don Bosco vom Mai 1862

"Stellt euch vor, wir befinden uns an der Küste des Meeres oder besser noch auf einer einsamen Klippe und sehen kein Land außer dem Boden unter unseren Füßen. Auf dem weiten Meer erkennen wir eine unzählbare Menge von Schiffen, die sich für eine Seeschlacht geordnet haben. Sie verfügen über eiserne Schiffsschnäbel und sind mit Kanonen, Gewehren, sonstigen Waffen jeglicher Art und Brandsätzen ausgerüstet. Sie nähern sich einem Schiff, das viel größer ist als das ihrige und versuchen, dieses mit ihren spitzigen Schnäbeln zu beschädigen, es anzuzünden und ihm jeden nur möglichen Schaden zuzufügen. Das große Schiff wird von vielen kleinen Booten begleitet, die von ihm Befehle empfangen und das majestätische Schiff gegen die feindliche Flotte verteidigen. Sie haben starken Gegenwind und das aufgewühlte Meer scheint die Angreifer zu begünstigen.

Mitten im weiten Meer stehen in geringem Abstand voneinander zwei mächtige Säulen. Die eine wird von einer Statue der Immaculata gekrönt, zu deren Füssen steht: "Auxilium Christianorum" (Hilfe der Christen), auf der zweiten, viel höheren und mächtigeren Säule sehen wir eine übergrosse Hostie, darunter auf einem Schild die Worte: "Salus Credentium" (Heil der Gläubigen).

Der Papst als Kommandant des großen Schiffes erkennt die Wut der Feinde und damit die Gefahr, in der sich seine Getreuen befinden. Er ruft deshalb die Steuermänner der Begleitboote zur Beratung auf sein Schiff. Der Sturm wird immer heftiger; die Kommandanten müssen auf ihre Boote zurückkehren. Nach Beruhigung der See ruft der Papst die Kommandeure ein zweites Mal zu sich. Plötzlich bricht der Sturm von Neuem los. Der Papst steht am Steuer und versucht mit aller Kraft sein Schiff zwischen die beiden Säulen zu lenken, an denen viele Anker und grosse Haken angebracht sind. Die feindlichen Schiffe beginnen nun mit dem Angriff und wollen das päpstliche Schiff versenken. Immer wieder versuchen sie Brandmaterial an Bord des großen Schiffes zu schleudern und feuern mit ihren Bordgeschützen aus allen Rohren. Trotz des leidenschaftlichen Kampfes der feindlichen Schiffe und des Einsatzes aller Waffen scheitert jedoch der Angriff, und das päpstliche Schiff durchpflügt, obwohl auf beiden Seiten bereits schwer angeschlagen, frei und sicher das Meer, denn kaum getroffen, schliesst ein sanfter Wind, der von den beiden Säulen ausgeht, sofort jedes Leck.

Auf den Schiffen der Angreifer platzen jetzt die Kanonenrohre, die Schiffsschnäbel zerbrechen, viele Schiffe bersten auseinander und versinken im Meer. Plötzlich wird jedoch der Papst von einer feindlichen Kugel getroffen. Seine Helfer stützen ihn und richten ihn wieder auf, wenig später trifft ihn erneut ein feindliches Geschoss, und er sinkt tot zu Boden.

Bei der feindlichen Flotte erhebt sich ein Freuden- und Siegesgeschrei. Die auf dem päpstlichen Schiff versammelten Kommandeure wählen in solcher Eile einen neuen Papst, dass die Nachricht vom Tod des Steuermanns zugleich mit der Nachricht von der Wahl des Nachfolgers bei den Feinden ankommt. Jetzt verlieren diese plötzlich allen Mut, das päpstliche Schiff aber überwindet alle Hindernisse und fährt sicher zwischen die beiden Säulen, wo es vor Anker geht. Die Feinde flüchten, rammen sich gegenseitig und gehen zugrunde. Die kleinen Begleitboote des päpstlichen Schiffes rudern mit voller Kraft ebenfalls zu den beiden Säulen und machen dort fest. Auf dem Meer tritt eine große Stille ein."

An dieser Stelle fragte Don Bosco seinen späteren Nachfolger als Generaloberer, Don Michael Rua: "Was hältst Du von dieser Erzählung?" Don Rua antwortete: "Mir scheint, das Schiff des Papstes ist die Kirche, deren Oberhaupt er ist. Die andern Schiffe sind die Menschen, das Meer ist die Welt. Jene, die das grosse Schiff verteidigen, sind die treuen Anhänger des Papstes, die anderen seine Feinde, die mit allen Mitteln die Kirche zu vernichten suchen. Die beiden Säulen bedeuten, wie mir scheint, die Verehrung Mariens und der hl. Eucharistie."

Don Bosco sagte: "Du hast gut gesprochen. Nur ein Ausdruck muss richtig gestellt werden: Die feindlichen Schiffe bedeuten die Verfolgungen der Kirche. Sie bereiten schwerste Qualen für die Kirche vor. Das, was bisher war, ist beinahe nichts im Vergleich zu dem, was noch kommen wird. Die Schiffe symbolisieren die Feinde der Kirche, die das Hauptschiff zu versenken versuchen, wenn es ihnen gelänge. Nur zwei Mittel verbleiben uns zur Rettung in dieser Verwirrung: Die Verehrung der Gottesmutter und die häufige hl. Kommunion."

Diese Vision von Don Bosco hatte vor allem zu Ziel: Uns zum Gebet für die Kirche und den Papst zu ermuntern und auf die Verehrung des Altarsakramentes und Maria, der Immaculata, hinzuweisen.
Wiktoria
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Letzte Änderung: 15.03.2010 11:26 von Wiktoria.
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#6741
Aw: Heißes Eisen vor 5 Monaten, 3 Wochen DANKE: 24
Nun möchte ich etwas klarstellen, was natürlich im Artikel in Punkto des Hamburger Weihbischof Hans-Jochen Jaschke
nicht geschrieben wurde und somit seinen Gedanken aus dem Zusammenhang reißt.
Im Erzbistum Hamburg sind zwei oder drei ev.- luth Pastoren in die kath. Kirche übergetretten und dürfen als Pfarrer
in den Gemeinden weiter tätig sein.Da sie aber nach den Geflogenheiten der ev.- luth Kirche schon verheiratet waren, brauchen sie sich nicht scheiden lassen ! Somit erklärt sich, dass es hier nun zwei oder drei Pfarrer gibt, die nicht im
Zölibat leben. Was so ,denke ich, wohl eher eine Ausnahme ist als die Regel.

Was nun den Salzburger Erzbischof Alois Kothgasser angeht, weis ich nicht was dies soll ?
Vielleicht sollte ihm mal jemand sagen, dass bei der ev.- luth Kirche der Posten eines Bischofs frei ist.
Denn die heilige Mutter Kirche hat sich nicht, wie er es sich wünscht, den Zeitgeist zu beugen !
Dies wäre nur ein Verrat an unserem Herrn !

Vielleicht und dies nur als Gedanke, sollte er sich selbst überlegen ob er überhaupt noch katholisch sein möchte ?
Und wenn er sein Gewissen erforscht hat, dem entsprechend handeln.
Maria Magdalena
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#6743
Aw: Heißes Eisen vor 5 Monaten, 3 Wochen DANKE: 15
Mehrere Bischöfe haben dazu aufgerufen, parallel zur zölibatären Lebensform auch verheiratete Priester zu akzeptieren. Papst Benedikt XVI. erteilte dieser Anregung eine strikte Absage. Die Ehelosigkeit der Priester sei ein Geschenk Gottes, das nicht dem Zeitgeist geopfert werden solle.

Ich danke Gott, dass der Heilige Vater anders denkt als diese Bischöfe!! Es ist nur schade welchen Ungehorsam sie ihm entgegenbringen. Anstatt darüber zu debattieren, ob der Zölibat gelockert werden sollte, sollten sie lieber den Papst unterstützen und sich seiner Weisung unterwerfen.

Und ich kann es nicht einmal verstehen, dass selbst in eigenen Reihen überhaupt darüber nachgedacht wird, den Zölibat zu lockern. Wie kann man sich denn so von den Medien beeindrucken lassen, wenn es doch sogar empirisch belegt ist, dass Zölibat und sexueller Missbrauch in keinem Zusammenhang stehen? Nur um irgendwie zu handeln? Nur um die Öffenlichkeit zufrieden zu stellen? Es ist doch egal was die Welt sagt, überhaupt warum schreibt die Gesellschaft der Kirche vor wie sie zu sein hat? Ich gehe doch auch nicht in ein Chemielabor und sage dem Professor wie er seine Chemikalien zu mischen habe.


Nun möchte ich etwas klarstellen, was natürlich im Artikel in Punkto des Hamburger Weihbischof Hans-Jochen Jaschke
nicht geschrieben wurde und somit seinen Gedanken aus dem Zusammenhang reißt.
Im Erzbistum Hamburg sind zwei oder drei ev.- luth Pastoren in die kath. Kirche übergetretten und dürfen als Pfarrer
in den Gemeinden weiter tätig sein.Da sie aber nach den Geflogenheiten der ev.- luth Kirche schon verheiratet waren, brauchen sie sich nicht scheiden lassen ! Somit erklärt sich, dass es hier nun zwei oder drei Pfarrer gibt, die nicht im
Zölibat leben. Was so ,denke ich, wohl eher eine Ausnahme ist als die Regel.
Denn die heilige Mutter Kirche hat sich nicht, wie er es sich wünscht, den Zeitgeist zu beugen !
Dies wäre nur ein Verrat an unserem Herrn !


Eben das kann nur eine Ausnahme sein und nicht die Regel. Die Debatte um den Zölibat erinnert mich auch irgendwie an die Lockerung der Art und Weise wie man die Heilige Hostie empfängt. Kaum war eine Ausnahmeregelung da, flogen die Kommunionbänke raus und die Mundkommunion sieht man nur noch vereinzelt. Und damit ging etwas so Kostbares verloren, nämlich der wahre Glaube an die Realpräsenz des Herrn in der Heiligen Hostie. Das sieht man nicht nur daran, dass die Beichtstühle leer sind und die trotzdem fleißig kommuniziert wird, sondern auch daran, (zumindest in unserer Gemeinde) kaum jemand zur Anbetung des Allerheiligsten kommt.
Lockert man den Zölibat geht der hohe Anspruch, die Auserwählung und Berfung, sowie die besondere Stellung des Priesters einfach verloren. Das Priesteramt ist dann nicht weniger als ein Beruf, ein einfaches Seelsorgeramt wie in den evangelischen Kirchen. Doch ein Priesteramt ist etwas so wundervolles. Es ist eine Berufung und stellvertretend für Jesus wandeln die Priester Brot und Wein, vergeben die Sünden, sind bei dem Eheversprechen dabei, salben die Kranken, salben die Firmlinge (im Auftrag des Bischofs), taufen die Kinder und Erwachsenen.
Die besondere Stellung des Priesteramtes ging meiner Meinung nach schon dadurch verloren, dass zu viele Laien die Aufgaben von Priestern übernehmen.


Lasst uns beten für die in unseren eigenen Reihen, die den Zölibat nicht mehr zu schätzen wissen. Opfert für sie die Heiligen Wunden Jesu auf, bringt für diese Menschen Opfer, betet, zündet Kerzen an, bestürmt den Himmel und ganz besonders bittet Maria und Petrus um Unterstützung und Stärke für unseren lieben Papst!!
MIA
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#6746
Aw: Heißes Eisen vor 5 Monaten, 3 Wochen DANKE: 19
Ihr Lieben,

Und ich kann es nicht einmal verstehen, dass selbst in eigenen Reihen überhaupt darüber nachgedacht wird, den Zölibat zu lockern. Wie kann man sich denn so von den Medien beeindrucken lassen, wenn es doch sogar empirisch belegt ist, dass Zölibat und sexueller Missbrauch in keinem Zusammenhang stehen? Nur um irgendwie zu handeln? Nur um die Öffenlichkeit zufrieden zu stellen? Es ist doch egal was die Welt sagt, überhaupt warum schreibt die Gesellschaft der Kirche vor wie sie zu sein hat?

Ich frage mich grade ob den Bischöfen um die Medien geht, und ob sich davon wirklich beeindrucken lassen.
Ich glaube vielleicht wollen sie auch selbst Heiraten und sehen es als Chance das rude der Kirche Christi für
Ihr Vorteil zu gewinnen. Sonst wäre es doch egal was die Medien und das Volk sagt. Sie würden den Zölibat nicht
anzweifeln...aber das ist nur mein kleiner Gedanke.

Eben das kann nur eine Ausnahme sein und nicht die Regel. Die Debatte um den Zölibat erinnert mich auch irgendwie an die Lockerung der Art und Weise wie man die Heilige Hostie empfängt. Kaum war eine Ausnahmeregelung da, flogen die Kommunionbänke raus und die Mundkommunion sieht man nur noch vereinzelt. Und damit ging etwas so Kostbares verloren, nämlich der wahre Glaube an die Realpräsenz des Herrn in der Heiligen Hostie. Das sieht man nicht nur daran, dass die Beichtstühle leer sind und die trotzdem fleißig kommuniziert wird, sondern auch daran, (zumindest in unserer Gemeinde) kaum jemand zur Anbetung des Allerheiligsten kommt.


Das ist leider so, ich freue mich auch über jeden der zur Anbetung kommt. Und bin sehr dankbar das wir diesen Schatz der täglichen Anbetung in unserer Stadt haben, ganz besondern dank vor allem den Töchtern vom hl. Kreuz, den diese machen das möglich.

Lockert man den Zölibat geht der hohe Anspruch, die Auserwählung und Berfung, sowie die besondere Stellung des Priesters einfach verloren. Das Priesteramt ist dann nicht weniger als ein Beruf, ein einfaches Seelsorgeramt wie in den evangelischen Kirchen

Aber auf das will man doch heimlich hinaus!. Vieles wird vermischt, schon jetzt sind in der katholischen Kirche Dinge die nicht sein dürften. Wo der Herr Pfarrer mehr ein Weltmensch ist, als ein Geistiger. Dort wird das innere der katholischen Kirche beschädigt.

Die besondere Stellung des Priesteramtes ging meiner Meinung nach schon dadurch verloren, dass zu viele Laien die Aufgaben von Priestern übernehmen.


100% deiner Meinung!. Und manchmal haben sogar laien mehr zu sagen als der Priester und der Priester muss sich dem Volk fügen, traurig aber wahr.
Wiktoria
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#6748
Aw: Heißes Eisen vor 5 Monaten, 3 Wochen DANKE: 24
Wiktoria schrieb:




Aber auf das will man doch heimlich hinaus!. Vieles wird vermischt, schon jetzt sind in der katholischen Kirche Dinge die nicht sein dürften. Wo der Herr Pfarrer mehr ein Weltmensch ist, als ein Geistiger. Dort wird das innere der katholischen Kirche beschädigt.

Die besondere Stellung des Priesteramtes ging meiner Meinung nach schon dadurch verloren, dass zu viele Laien die Aufgaben von Priestern übernehmen.


100% deiner Meinung!. Und manchmal haben sogar laien mehr zu sagen als der Priester und der Priester muss sich dem Volk fügen, traurig aber wahr.



Genau hier, in diesem Durcheinander liegt vielleicht der Schlüssel des ganzen Problemes !
Ein Priester hat " Angst" oder Scham ( bloß nicht auffallen, nicht einmal für Gott )sich als das zu zeigen was er ist,
weil ihm die Menschen entweder ablehnen oder sie ihn um wirkliche Führung bitten, was heute "out " ist,
aber wenn wir uns dieses heillose Durcheinander anschauen,erscheint es mehr als notwendig .

Und bei, leider, vielen Laien geht der Wahnwitz im Hirn um, dass unser Glaube etwas mit Demokratie zu tun hat !
Nur möchte mir ,dummen Menschen, mal bitte jemand erklären ,wie ich Sünderin mich mit dem Göttlichen auf eine
Stufe stellen könnte, ohne mich der Totsünde des Hochmutes schuldig zu machen ?
Somit ist unser Glaube in Wahrheit doch eine göttliche Diktatur, deren Beweggrund die absolute, den menschlichen
Verstandsvermögen weit übersteigende Liebe ist !

Und hier die Blickrichtung ändern zu wollen, wäre so; als ob wir in unser Unvollkömmenheit der Vollkommenheit
sagen wollten was richtig ist !

Verzeiht, aber sind wir wirklich schon so im Zeitgeist( Satan) verblendet ?
Maria Magdalena
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