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Aw: Heißes Eisen vor 4 Monaten, 3 Wochen
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Ach jetzt die Evangelische Kirche -
Ermittlungen bei Diakonie wegen Misshandlungsfällen
Düsseldorf - Wieder gerät eine kirchliche Einrichtung ins Zwielicht: In einer diakonischen Einrichtung soll es zu Misshandlungen gekommen sein: Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf ermittelt gegen 17 ehemalige Mitarbeiter eines Tochterunternehmens der Graf-Recke-Stiftung. Bei den Ermittlungen gebe es gehe um Misshandlung Schutzbefohlener, Freiheitsberaubung und Nötigung unter anderen autistischer Kinder bei der Stiftungstochter Educon. Sie betreibt Schulen für behinderte und verhaltensauffällige Kinder.
Mal ganz ehrlich, ich hab heut morgen den News-Ticker angemacht nund jede 3-4 Nachricht war über den Missbrauch in der Kirche...
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Wiktoria
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“.....Ich habe die Ehre, die Würde, den Frieden und alles verloren – nur den Glauben nicht.....“
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Aw: Heißes Eisen vor 4 Monaten, 3 Wochen
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Georg Ratzinger bittet Opfer um Verzeihung
Ehemaliger Leiter der Regensburger Domspatzen: Am Anfang meiner Tätigkeit als Chorleiter der Domspatzen auch Watschn ausgeteilt. Das Problem sexuellen Missbrauchs ist nie zur Sprache gekommen - Weitere Missbrauchssfälle in Deutschland und Österreich
Regensburg-Passau (kath.net)
Der ehemalige Leiter der Regensburger Domspatzen, Papstbruder Georg Ratzinger, hat sich im Rahmen eines Interview mit der Passauer Neuen Presse (PNP) bei den Opfern des sexuellen Missbrauchs und der Prügeleien bei dem weltbekannten Knabenchor entschuldigt. Wörtlich sagte Ratzinger: "Das Problem sexuellen Missbrauchs ist nie zur Sprache gekommen.Wenn ich gewusst hätte, mit welch übertriebener Heftigkeit er vorging, dann hätte ich schon damals etwas gesagt." Gewusst habe er von den Ohrfeigen, die der frühere Direktor der Internatsvorschule (von 1953 bis 1992 im Amt) verteilt habe, allerdings nicht von dem brachialen Ausmaß der Strafen. Am Anfang seiner Tätigkeit als Chorleiter der Domspatzen habe auch er Watschn ausgeteilt, räumte Ratzinger ein, er sei aber froh gewesen, als die Züchtigungen 1980 per Gesetz verboten worden seien. Er habe aber nie jemanden grün und blau geschlagen." Früher waren Ohrfeigen einfach die Reaktionsweise auf Verfehlungen oder bewusste Leistungsverweigerung.", erklärte der Papst-Bruder.
Angesprochen auf die Rolle seines Bruders, Papst Benedikt, meinte Ratzinger, dass dieser nur die Verantwortlichen der einzelnen Länder, also etwa Deutschlands, ansprechen könne und mit ihnen eine klare Verurteilung aller Missbrauchsfälle formulieren könne.
In Deutschland sind inzwischen weitere Missbrauchsfälle bekannt geworden. So soll es bei den
Limburger Dom-Singknaben Missbrauchsfälle gegeben haben. Auch ein Missbrauchsfall in einer diakonischen Einrichtung wurde bekannt.
In Österreich gab es anscheinend in 80er-Jahren einen Missbrauchsfall im Internat des Privatgymnasiums des Bregenzer Zisterzienser-Klosters Mehrerau. Dies räumte Abt Anselm van der Linde ein wie die "Vorarlberger Nachrichten" berichten. Der Pater habe aber damals das gestanden und sei nach Tirol versetzt worden. Es gab damals keine Anzeige, weil der Vater des betroffenen Jugendlichen darauf verzichtet habe. Der heute 74-jährige Täter wirkt heute noch in Tirol als Priester, nachdem er eine Therapie absolviert habe.
Ich kann mich dran Erinnern, dass meine Eltern mir erzählt haben, das damals so was wie eine Backpfeife oder mit der Rute über die Hände, in einer Ecke stehen, normale Tagesordung gewesen ist. Beide sind 57/58 Jahre alt , sie beklage sich nicht das sie Missbraucht wurden. Auch finde ich wenn man heute die Schulen sich so ansieht und wie die Kinder mit Vorgesetzten Sprechen nicht mehr Normal!. Erziehung ist nicht mehr gegeben. Und ich glaube viele Schüler verdienen eine Backpfeife für Ihre Verhaltenweise und Ihr Rumpöbeln, da es oft unter die Gürtelline ist.
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Wiktoria
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Letzte Änderung: 09.03.2010 14:37 von Wiktoria.
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Aw: Heißes Eisen vor 4 Monaten, 2 Wochen
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Was ist mit Frau Alice Schwarzer los,ich bin positiv von ihr überrascht.
Alice Schwarzer: Missbrauch ist keine Erfindung katholischer Patres
Der Zeitgeist der "sexuellen Befreiung" förderte den Missbrauch, sagt die Feministin und erinnert an unangenehme Fakten der 1970er und 1980er Jahre.
München ( www.kath.net)
"Der sexuelle Missbrauch von Kindern ist keine Erfindung katholischer Patres. Und er hat auch nichts mit dem Zölibat zu tun." Das sagt die deutsche Feministin Alice Schwarzer im Februar-Editorial der Zeitschrift "Emma". Allein in Deutschland würden nach Schätzung des Kriminologischen Instituts Hannover Jahr für Jahr etwa eine Million Kinder missbraucht, in neun von zehn Fällen seien es Mädchen.
"Und drei der vier Täter sind keine bösen Fremden oder Lehrer, sondern es ist der eigene Vater, Onkel, Nachbar. Ja, und 98,5 Prozent der Täter sind laut Bundeskriminalamt Männer – die 1,5 Prozent Frauen sind in der Regel Mittäterinnen."
Der beste Schutz sei für ein Kind in der Familie "eine starke Mutter, die nicht aus Angst oder Gleichgültigkeit wegsieht, sondern sich vor ihr Kind stellt". Schwarzer: "Wir wissen seit langem, dass Männer mit pädophilen Neigungen gerne in Berufe gehen, wo sie mit Kindern zu tun haben. Das liegt nahe. Diese falschen „Kinderfreunde“ müssen erkannt und entlarvt werden – und nicht verharmlost oder gar verklärt, wie es in den 1970er bis 1990er Jahren offensiv der Fall war."
Sie erinnerte daran, dass das Thema Missbrauch in den 1970er Jahren tabu war. Noch schlimmer: Der Zeitgeist der "sexuellen Befreiung" förderte den Missbrauch.
Schwarzer: "Ideologisch führend waren 68er, etliche von ihnen waren auch in der tonangebenden 'Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung' aktiv, wie der Sozialpädagoge Prof. Helmut Kentler. Es war die Zeit, in der der bekennende Pädosexuelle Kentler unwidersprochen die 'freie Liebe' mit Kindern fordern und als Gerichtsgutachter in 'wissenschaftlichen' Studien empfehlen konnte, straffällige Jugendliche 'bei pädagogisch interessierten Päderasten' unterzubringen."
Sie erinnerte auch an Daniel Cohn-Bendit, der in "Little Big Man" "unbefangen über seine Erlebnisse als Kindergärtner in den Jahren 1972 bis 1974 plaudern konnte". Da nahm der "ständige Flirt mit allen Kindern bald erotische Züge" an, und passierte es dem Kinderfreund "mehrmals, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln". Er habe dann "auf Wunsch" auch zurückgestreichelt.
Fast drei Jahrzehnte lang habe der grüne EU-Abgeordnete zu jeder Kritik darüber geschwiegen, kritisiert Schwarzer. Jetzt behaupte er, ausgerechnet diese Passage in seinen Lebenserinnerungen sei keine Realität gewesen, sondern "Provokation". Man habe damals "im Überschwang Fehler gemacht" und "keine klaren Grenzen gezogen".
Schwarzer fragt weiters, warum der Skandal in der "ach so progressiven" Odenwald-Schule über den massiven sexuellen Missbrauch in den 1970er und 1980er Jahren erst jetzt so richtig ernstgenommen werde, obwohl die Frankfurter Rundschau bereits 1999 darüber berichtet habe. "Hat das auch etwas zu tun mit der Veränderung des Zeitgeistes – und damit, dass die einstigen Propagandisten der 'freien Liebe' nicht mehr den Ton angeben?"
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Wiktoria
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Aw: Heißes Eisen vor 4 Monaten, 2 Wochen
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DANKE: 24
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Auch wenn man sie nicht mag.
Wo sie Recht hat, hat sie Recht.
Denn wer erinnert sich heute noch an die " Kinderschänderring "
aus Belgien ?
Wo nicht nur hohe Politiker des Landes, sondern auf einige
aus anderen Eu Ländern ins Fadenkreuz kamen ?
Und wie schnell hieß es da " Schwamm darüber !"
Hauptsache ist heute" man habe das richtig Feindbild".
Und dies ist, ohne die Opfer herab zu würdigen ,die Kath. Kirche.
Ach, noch eine persönliche Anmerkung.
Meine Mutter ging in den 50igern auf die deutsch- dänische Schule
und wurde regelmäßig von einer Lehrerin, die sie graue Maus nannten,
per Rohrstock auf die Hände gehauen, was ja heute auch als Missbrauch
angesehen wird, und auf viele Mitschüler ihrer Klasse.
Sollten die nun auch alle an die Öffentlichkeit und Missbrauch schreien,
nur weil es jetzt politisch korekett ist ?
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Ad te levavi.
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Aw: Heißes Eisen vor 4 Monaten, 2 Wochen
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DANKE: 17
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Liebe Maria,
weißt du was das schlimmste ist!.
Das das eigene Volk also Deutschland so seinen Papst, ich sage nur „Wir sind Papst“
fertig macht. Wo ist den Frau Merkel, dass sie sich mal meldet.
Worauf laufen wir zu...
Aber da erinnere ich mich Grade an den Traum von Don Bosco, wo der heilige Vater bedrängt wird.
Doch die Kirche Christi wird Siegen.
Heute in den Nachrichten:
Quelle : www.tagesschau.de/ausland/papst700.html
Vatikan sieht Kampagne gegen den Papst
Der Vatikan hat eine direkte Verwicklung von Papst Benedikt XVI. in einen Missbrauchs-Skandal in dessen früherer Diözese entschieden zurückgewiesen. Der Kirchenstaat vermutet sogar, dass "Kräfte am Werk seien", die Benedikt XVI. mit den Vorwürfen direkt treffen wollen. In Regensburg und München sei in den vergangenen Tagen mit einer "gewissen Verbissenheit" gesucht worden, "um den Heiligen Vater persönlich in die Missbrauchs-Fragen mit hineinzuziehen", kritisierte Vatikan-Sprecher Federico Lombardi in Rom. "Für jeden objektiven Beobachter ist klar, dass diese Versuche fehlgeschlagen sind", fügte er auf Radio Vatikan hinzu.
Die Stellungnahme des Erzbistums München und Freising belege, dass der damalige Münchner Erzbischof Kardinal Joseph Ratzinger "nichts zu tun hatte mit den Entscheidungen, nach denen es später dann zu den Missbräuchen kommen konnte", betonte Lombardi. Zu hoffen sei jetzt, "dass diese Turbulenz letztendlich eine Hilfe für die Gesellschaft insgesamt sein kann, um im Schutz und der Ausbildung von Kindern und Jugendlichen immer besser zu werden", schloss der Jesuitenpater seine Stellungnahme.
Das betroffene Bistum hatte zuvor bestätigt, dass 1980 ein pädophiler Priester nach München versetzt wurde, der sich Jahre später erneut an Minderjährigen sexuell verging. Benedikt soll - damals als Erzbischof Joseph Ratzinger - dem Umzug des pädophilen Priesters von Essen nach München zugestimmt haben. Als der Priester sechs Jahre später wegen erneuten sexuellen Missbrauchs zu 18 Monaten Haft auf Bewährung und einer Geldstrafe verurteilt wurde, war Ratzinger allerdings nicht mehr im Amt.
Für die Verwendung des Priesters in der Gemeindearbeit hatte das Erzbistum die Verantwortung übernommen und von einem "schweren Fehler" gesprochen. Der damalige Generalvikar Gerhard Gruber hatte in der Erklärung die volle persönliche Verantwortung übernommen. [mehr Informationen dazu bei br-online.de]
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Wiktoria
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Aw: Heißes Eisen vor 4 Monaten, 2 Wochen
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DANKE: 14
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Ich finde das auch traurig. Wir haben vorhin den Presseclub geschaut, da ging es um den sexuellen Missbrauch in katholischen Einrichtungen. Und es ist wirklich traurig, dass Menschen, die keine Ahnung von dem Zölibat haben einfach mal meinen sie müssten ihn verantwortlich machen für die Missbräuche, obwohl die Statistik zeigt, dass Missbräuche eher von verheirateten bzw. nicht zölibateren Männern begangen werden. Aber das will keiner hören.
Dazu kann man nur das sagen was gestern in der FAZ stand: Was würde die Welt ohne den Sündenbock Kirche machen?
Das mit dem Papst ist auch sehr, sehr schlimm. Ich vertraue dem Papst, dass er nichts mit den Missbrauchsfällen zu tun hat. Möge der Herr ihn beschützen und seine ganze Heilige katholische Kirche, dass sie dem Druck der Öffentlichkeit stand hält und seine Werte, die für die Welt mittelalterlich wirken, beibehält. Amen.
"Gedenke Herr, die Kirche zu erlösen, sie zu befreien aus der Macht des Bösen."
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MIA
Platinum Schreiber
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"Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht." (Joh 12,24)
"Einen Mensch lieben heißt, ihn so zu sehen, wie Gott ihn gemeint hat." (F.M. Dostojewski)
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